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Finaleinzug für Subschinski/Möller vom Turm und Hausding vom Brett.Rozenberg scheitert im Vorkampf.
 
Turin (dsv/ch) Mit einer "guten Leistung" haben sich Nora Subschinski und Josephine Möller als Vorkampfbeste für das Finale im Synchronspringen vom Turm qualifiziert. Mit 306,36 Punkten gehen die beiden Berlinerinnen als Favoriten in das Finale. Bei den Männern vom Drei-Meter-Brett qualifizierte sich Patrick Hausding als Zweiter für das Finale. Der EM-Sechste von 2008, Pavlo Rozenberg, scheiterte als 15. im Vorkampf.

Trainer Jan Kretzschmar zeigte sich "sehr zufrieden mit den Kürsprüngen" der deutschen Damen, konnte aber bei den Pflichtsprüngen (1.&2.Sprung) noch "Nervositäten" erkennen. Dem deutschen Duo dicht auf den Fersen folgen die Russinnen und Ukrainerinnen. "Die haben noch nicht nicht alles gezeigt, es wird spannend im Finale" meinte Kretzschmar.

Die Konkurrenz der Männer dagegen war von einem Auf und Ab geprägt. Der EM-Sechste des Vorjahres Pavlo Rozenberg zeigte nach einem nahezu perfekten zweieinhalb Rückwärtssalto mit eineinhalb Schrauben im ersten Durchgang dann im fünften Sprung Nerven. Aufgrund eines Fehlanlaufes und dem damit verbundenen Abzug von ca. 25 Punkten fiel er auf Rang 15 (348,15 Punkte) zurück und verpasste nur um fünf Punkte das Finale der besten zwölf.

Der Berliner Partick Hausding sprang sich mit Platz zwei und 426,15 Punkten ins Finale, ließ sich noch einige Reserven für heute Abend (16:55 Uhr).

Auch Mitfavorit Gelb Galperin aus Russland scheiterte nach einem Null-Punkte-Sprung im letzten Durchgang im Vorkampf.
 
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