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hintere Reihe v.l.: Boris Rozenberg, Stefan Rudolph, Michel Annas, Patrick Hausding, Stephan Feck, Sascha Klein, Pavlo Rozenberg, Horst Wels

vordere Reihe v.l.: Lutz Buschkow, Jan Kretzschmar, Josephine Möller, Carolin Bürger, Christin Steuer, Nora Subschinski, Uschi Freitag, Katja Dieckow, Gerd Völker, Dr. Sabine Krüger, Walter Alt

Aktuelles aus Rom

Aktuelles aus Rom
Christin Steuer zurück in der Weltspitze - Rang fünf für Feck/Hausding

 18.07.2009 Rom (dsv) Am zweiten Tag der Weltmeisterschaften in Rom sicherte sich die Christin Steuer mit einer soliden Leistung von 353,75 Punkten Rang sechs im Finale vom Turm. Die 26-jährige Sportsoldatin aus Riesa meldete sich damit nach WM-Bronze 2007 zurück in der Weltspitze. "Ich bin sehr zufrieden mit meiner Serie, endlich mal wieder eine konstante Leistung. Das gibt mir Selbstvertrauen und ist Ansporn für die nächste WM". Im Synchron-Finale vom Brett der Männer sprangen Stephan Feck (Leipzig) und Patrick Hausding (Berlin) mit 426,24 Punkten auf Rang fünf  
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Platz Elf zum WM-Auftakt für die Deutschen Wasserspringer

 17.07.2009 Rom (dsv) Gleich zu Beginn der 13. Weltmeisterschaften 2009 in Rom mussten die Deutschen Wasserspringer den hohen Temperaturen von bis zu 36 Grad im "Foro Italico" Tribut zollen. Der Aachener Pavlo Rozenberg belegte in der Konkurrenz vom Ein-Meter-Brett den 11. Platz.  
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WM-Vorschau Wasserspringen

 16.07.2009 Zahlreiche Leistungsträger sind abgesprungen, doch Deutschlands Wasserspringer wollen zu Beginn der Schwimm-WM in Rom auch mit verjüngter Garde wie bei Olympia in Peking für Furore sorgen. In Sascha Klein und Patrick Hausding stehen sogar zwei Goldanwärter bereit.  
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Vorbericht Schwimm-WM in Rom

 13.07.2009 Die fußballverrückten Italiener fiebern den 13. Schwimm-Weltmeisterschaften in Rom entgegen. Das WM-Maskottchen, der grüne Frosch `Diva', springt den Besuchern entgegen. Eine große digitale Uhr vor dem Kolosseum gibt die Stunden bis zum Beginn der `Gladiatoren-Wettkämpfe am Freitag an.  
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Ein Dutzend Springer für Rom

 01.06.2009 Aachen (dpa) - Der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) plant mit zwölf Wasserspringern bei der WM Ende Juli in Rom. «Wir wollen um drei Medaillen kämpfen und zusätzlich drei Finalplätze erreichen», sagte DSV-Sportdirektor Lutz Buschkow der Deutschen Presse-Agentur dpa. 2007 holten die deutschen Wasserspringer vier WM-Medaillen. Seitdem haben einige arrivierte Athleten aber ihre Karriere beendet. Vor allem in den Synchron-Wettbewerben vom Turm und dem Drei-Meter-Brett rechnet sich der DSV in Rom gute WM-Chancen aus.  
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