Schwimmabzeichen

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2018: Zahlreiche internationale Medaillen, große Coups und ein erlösendes WM-Ticket

Jahresrückblick 2018
31.12.2018 Kategorie: Verband, Schwimmen, Wasserball, Freiwasser, Synchronschwimmen, Wasserspringen

 

 

 

 

 

 

 

 

2018: Zahlreiche internationale Medaillen, große Coups und ein erlösendes WM-Ticket

Beckenschwimmer sammeln fleißig internationale Medaillen

Was für eine Bilanz der deutschen Beckenschwimmer bei den Europameisterschaften im Sommer in Glasgow: Zwei Gold-, zwei Silber und vier Bronzemedaillen untermauerten den Aufwärtstrend der deutschen Schwimmer. Dabei wuchs allen voran der Magdeburger Florian Wellbrock über sich hinaus, verwies mit einem neuen Deutschen Rekord über 1500 m Freistil (14:36,15) Europas Elite auf die weiteren Plätze. Das zweite deutsche Gold ging auf das Konto der 4x200-m-Freistil-Mixedstaffel in der Besetzung Jacob Heidtmann (Elmshorn), Henning Mühlleitner (Neckarsulm), Reva Foos (damals noch Darmstadt) und Annika Bruhn (Neckarsulm). Silber sicherten sich Sarah Köhler (damals noch Frankfurt) über 1500 m Freistil und Philip Heintz (Heidelberg) über 200 m Lagen, Bronze ging an Mühlleitner über 400 m Freistil, Wellbrock über 800 m Freistil sowie an die Frauen-Staffel über 4x200 m Freistil und Männer-Staffel über 4x100 m Lagen.

Zum Jahresabschluss schwamm der Neu-Frankfurter Marco Koch bei den Kurzbahn-Weltmeisterschaften in Hangzhou/China in dem wohl bislang schnellsten 200-m-Brust-Finale der Geschichte in 2:01,42 Minuten zu Bronze.

 

Freiwasserschwimmer fischen zahlreiche Medaillen aus dem Loch Lomond

Beste Werbung für das Freiwasserschwimmen: Gleichauf schwammen der Magdeburger Florian Wellbrock und der Niederländer Ferry Weertman im Teamevent bei den Europameisterschaften im Loch Lomond dem Ziel entgegen. Zuvor hatten sich ihre Mannschaftskollegen, im DSV-Team waren dies Leonie Antonia Beck (Würzburg), Sarah Köhler (Frankfurt) und Sören Meißner (Würzburg), bereits ein packendes Duell mit ständigen Führungswechseln geliefert. Am Ende hatte der im Freiwasser erfahrenere Weertman mit sechs Zehntelsekunden die Nase vorn, bescherte seinem Team nach 52:35,0 Minuten Gold vor Deutschland (52:35,6). Zuvor hatten bereits Beck über 5 km (Silber) und Rob Muffels über 10 km (Magdeburg/Bronze) für deutsche Medaillen gesorgt. Angela Maurer (Wiesbaden) war im Rennen über 25 km couragiert angegangen, gehörte lange Zeit zur Spitzengruppe, konnte aber rund drei Kilometer vor dem Ziel das Tempo eines Spitzentrios nicht mehr mithalten und schlug auf dem undankbaren vierten Rang an.

 

Wasserballer lösen WM-Ticket 

Besser hätte der FINA Men’s Water Polo World Cup 2018 in Berlin für die deutschen Wasserballer kaum laufen können: Mit Platz vier sicherte sich das Team von Bundestrainer Hagen Stamm vor einem begeisterten Publikum in der Schwimm- und Sprunghalle im Europa-Sportpark (SSE) das Ticket für die Weltmeisterschaften 2019 im südkoreanischen Gwangju. Dabei begeisterte das Team Deutschland die heimischen Fans mit einem außergewöhnlichen Kampfgeist und einer einmaligen Teamleistung. „Das, was wir hier vor einem tollen Publikum abgeliefert haben, stimmt mich sehr zufrieden. Wir haben schließlich auch den späteren Turniersieger und Vize-Weltmeister Ungarn geschlagen“, so ein gelöster Stamm.

 

Medaillenregen für deutsche Wasserspringer in Edinburgh 

Eine Gold-, zwei Silber- und fünf Bronzemedaillen lautete die eindrucksvolle Bilanz der deutschen Wasserspringer bei den Europameisterschaften in Edinburgh. Der große Coup gelang dabei dem Duo Tina Punzel (Dresden) und Lou Massenberg (Berlin) mit Gold im Mixed-Synchronspringen vom 3-m-Brett. Für Punzel war es eine von insgesamt drei Medaillen (zudem noch Silber an der Seite von der Berlinerin Lena Hentschel im Synchronspringen vom 3-m-Brett und Bronze im Einzel vom 3-m-Brett). Massenberg gewann zudem noch Silber im Teamevent an der Seite von Maria Kurjo. Die Berlinerin gewann wie Punzel insgesamt drei Medaillen, holte neben Silber mit Massenberg noch Bronze im Synchronspringen vom Turm mit Elena Wassen (Berlin) und Bronze im Einzel vom Turm. Eine weitere Bronzemedaille ging auf das Konto von Patrick Hausding (Berlin) und Lars Rüdiger (Berlin) im Synchronspringen vom 3-m-Brett sowie Florian Fandler (Halle/Saale) und Christina Wassen (Berlin) im Mixed-Wettbewerb vom Turm.

 

Synchronschwimmerinnen wachsen über sich hinaus

Über sich hinaus wuchsen auch die deutschen Synchronschwimmerinnen: So belegte die Münchnerin Marlene Bojer im Solo-Wettbewerb mit 82,1000 Punkten nicht nur einen sehr guten elften Platz, sie erzielte zudem auch eine neue persönliche Saisonbestleistung. An der Seite von Daniela Reinhardt (ebenfalls München) knackte sie außerdem im Duo die magische 80-Punkte-Marke (80,6000) und belegte in einem hochkarätig besetzten Starterfeld Platz zwölf. Das deutsche Team in der Besetzung Johanna Bleyer (Bochum), Marlene Bojer (München), Thora-Malin Götting (Berlin),Lisa Königsbauer (Neuburg), Daniela Reinhardt (München), Pia Sarnes (Karlsruhe), Sinja Weychardt (Flensburg) und Michelle Zimmer (Berlin) erreichte im Finale einen exzellenten zehnten Platz. Doch damit nicht genug den Top-Platzierungen: In der Kombination knackte das DSV-Team um Delia Artus (Berlin), Johanna Bleyer (Bochum), Marlene Bojer (München), Thora-Malin Götting (Berlin), Lisa Königsbauer (Neuburg), Daniela Reinhardt (München), Lisa-Sofie Rinke (Neuburg), Pia Sarnes (Karlsruhe), Sinja Weychardt (Flensburg) und Michelle Zimmer (Berlin) mit 80,3000 Punkten die 80er Marke und belegte einen sehr guten achten Platz.

 

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