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Deutschland im Viertelfinale

WM2019 Gwangju
21.07.2019 Kategorie: Verband, Wasserball, Schwimmen, Wasserspringen, Synchronschwimmen, Freiwasser, Masterssport, Breiten-, Freizeit- & Gesundheitssport

© Jo Kleindl

Mit einem starken 25:5 Sieg gegen Südafrika schmettert das deutsche Wasserball-Team in's Viertelfinale und hat damit ihr Ziel, unter die Top 8 der Welt zu kommen, erreicht!

Bereits beim FINA Swimming World Cup 2018 in Berlin besiegte die deutsche Mannschaft die Südafrikaner mit 24:5, dem entsprechend sind die Erwartungen für dieses Viertelfinale hoch. In einem relativ ausgeglichenem ersten Abschnitt erzielt das deutsche Team insgesamt fünf Tore und kann es am Ende für sich entscheiden. Mateo Cuk verwandelt ein Tor, Lucas Gielen und Marin Restovic erzielen jeweils zwei Treffer. Doch auch die Südafrikaner können einen Strafwurf versenken und setzen noch einen zweiten Treffer nach.

Es sollten die letzten beiden Tore für Südafrika bis zur Halbzeit bleiben. Im zweiten Viertel kann Ben Reibel ganze drei Tore für das deutsche Team verwandeln, zwei davon in spektakulären 1:1-Situationen. Auch Marko Stamm ist trotz Bänderrisses dabei und erzielt sein zehntes Tor in diesem Turnier. Tobi Preuß von Waspo 98 Hannover kommt ebenfalls zum Zug und erzielt sein erstes Turniertor. Stand zur Halbzeit 11:2 für Deutschland.

Die deutsche Mannschaft ist den Südafrikaner körperlich klar überlegen und das wird im dritten Viertel besonders deutlich. Neun deutschen Toren kann die junge Mannschaft aus Südafrika gerade mal ein einziges Tor entgegenstellen. Mit über 60% Schusseffizienz bieten die deutschen Wasserballer den Zuschauern vor Ort und in Deutschland eine grandiose Show. Marko Stamm und Timo van der Bosch versenken jeweils zwei Tore, Dennis Streletzkij, Tobi Preuß, Maurice Jüngling, Marin Restovic und Kapitän Julian Real jeweils eins. Auch Kevin Götz, der seit 2012 Teil der Nationalmannschaft ist, wird von Bundestrainer Hagen Stamm im Tor eingesetzt.

Bereits jetzt ist klar: Deutschland wird im Viertelfinale stehen. Das letzte Viertel beenden sie 25:5 und erzielen damit bis dato die meisten Tore in einem Spiel bei der WM ind Gwangju. Im Vierttelfinale am Dienstag müssen sie sich nun 08:30 Uhr deutscher Zeit Kroatien, dem Weltmeister von 2017, stellen.