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Knappes Aus im Penalty-Schießen

WM2019 Gwangju
25.07.2019 Kategorie: Verband, Wasserball

© Jo Kleindl

Beim ersten Klassifikationsspiel um die Plätze 5 bis 8 stellt sich die deutsche Mannschaft dem Europameister und Olympiasieger Serbien. Jüngling verwandelt das erste Tor der Partie für die deutsche Mannschafft. Abwechselnd fallen dann die Tore für beide Mannschaften, auf der deutschen Seite konnten Dennis Eidner und Timo van der Bosch punkten. Das erste Viertel endet mit einem ausgeglichenen 3:3.

Zu Beginn des zweiten Viertels gehen die Serben in Führung, doch abermals lässt sich das deutsche Team, wie auch schon gegen Kroatien, nicht unterkriegen und zieht nach. Dennis Eidner und Timo van der Bosch verwandeln ihr jeweils zweites Tor in dieser Partie. Julian Real erzielt den Ausgleichstreffer und so verabschieden sich die Teams wieder mit einem Gleichstand (6:6) in die Halbzeit.

Serbien geht dann in Führung und das deutsche Team muss einige Minuten hinterherschwimmen. Doch dann versenkt Dennis Strelezkij mit Schwung seinen ersten Treffer in der Partie und gleicht zum 7:7 aus. Der 21-Jährige Ben Reibel bringt Deutschland unter Jubelrufen von den Tribünen mit einer schnellen Aktion in Führung, setzt wenige Augenblicke später das nächste Tor nach und baut den Puffer für Deutschland aus. Serbien erzielt den Anschlusstreffer, doch kann bis zum Ende des Viertels den Ausgleich nicht mehr schaffen.

Deutschland startet mit 9:7 in das letzte Viertel. Die Serben können einen Treffer verwandeln doch auch Deutschland legt nach - Lucas Gielen erzielt das zehnte Tor für Deutschland. Es sind noch knapp dreieinhalb Minuten auf der Uhr und Serbien schafft den Anschlusstreffer. Jetzt muss Deutschland schnell sein - und das sind sie. Mateo Cuk punktet und erkämpft den Vorsprung zurück. Die Situation sollte sich kurz darauf wiederholen, diesmal ist es Marin Restovic, der den Ball zum 12:10 für Deutschland versenkt. Nur 13 Sekunden vor Schluss gleicht Serbien aber aus (12:12), mit aller Kraft versucht Lucas Gielen noch das entscheidende Tor zu erzielen, doch der Ball geht nicht rein. Das Spiel endet 12:12, das bedeutet Penalty-Schießen.

Im Penalty-Schießen verliert Deutschland schlussendlich mit einem Tor Rückstand 16:17. Es ist ein dramatischer Ausgang, doch wieder musste sich die deutsche Mannschaft mit einem WeltklasseTeam messen und spielte größtenteils auf Augenhöhe. Die Mannen sind enttäuscht, aber die Leistung zeigt abermals, dass Deutschland zurück in der Weltspitze des Wasserballs angekommen ist. Am Samstag um 07:00 Uhr deutscher Zeit spielen sie nun um den siebten Platz.

Bundestrainer Hagen Stamm in einem ersten Kommentar: „Wir haben dreißig Minuten gegen den amtierenden Olympiasieger ein gutes Spiel gemacht und haben dann zwei Minuten lang genau das erlebt, was wir noch in der Besprechung vorher gesagt hatten, dass wir am Ende zwei dumme Tore bekommen. Vielleicht sind wir noch zu grün gewesen dafür. Gegen die gleiche Mannschaft hatten wir ja noch in Berlin beim Qualifikationsturnier mit fünf oder sechs Toren verloren. Ich denke, wir wären ein verdienter Sieger gewesen.“