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DSV-Frauen mit viel Willensstärke auf Rang 11

Wasserball
21.01.2020 Kategorie: Verband, Wasserball

©LEN

Deutschlands Wasserball-Frauen haben sich mit einem Sieg von den Europameisterschaften in Budapest verabschiedet. Durch das 15:13 (4:2, 1:2, 2:6, 4:1, 4:2) nach Fünf-Meter-Schießen gegen Serbien belegt die Mannschaft des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) am Ende Rang elf im Klassement.

Anders als in vorherigen EM-Spielen ließen sich die DSV-Frauen von Rückständen nicht entmutigen. Ganz im Gegenteil, sie zeigten diesmal die beste Partie im gesamten Turnierverlauf. Die Treffer von Belén Vosseberg, Ira Deike (2) und Pauline Pannasch drehten das 0:1 in eine klare Führung zur ersten Pause. Doch die Serbinnen kämpften sich trotz weiterer Treffer von Jennifer Stiefel und Sophia Eggert wieder heran und gingen im Verlauf des dritten Viertels dann sogar selber mit vier Toren Vorsprung in Führung. Das deutsche Team wehrte sich aber tapfer und bewies Willensstärke, nach dem insgesamt dritten Treffer von Gesa Deike und einem weiterem von Jennifer Stiefel sorgte dann Lynn Krukenberg elf Sekunden vor Ende für den verdienten Ausgleich zum 11:11. Im folgenden Fünf-Meter-Schießen verwandelten Ira Deike, Belén Vosseberg, Jennifer Stiefel sowie Gesa Deike und sorgten so für ein versöhnliches Turnierende aus deutscher Sicht.

„Ein Turnier mit einem Sieg zu beenden ist immer schön. Das war heute eine Riesenleistung und zeugt von starker Mentalität, die Mädchen können stolz darauf sein“, sagte Teamcoach Arno Troost: „Wie wir einem gewiss nicht schwachen Gegner am Ende den Sieg abgepresst haben, wünscht man sich als Trainer aber natürlich künftig noch öfter.“