Schwimmabzeichen

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Startschuss für den letzten Tag

DJM Schwimmen 2015: 5. Tag Vorläufe
06.06.2015 Kategorie: Schwimmen, Verband

Anfeuern ohne Unterbrechung. Auch am Beckenrand wird alles gegeben (Foto: Jo Kleindl)

Genau wie gestern startete der Wettkampf mit 50m-Strecken in den Tag. Die Männer mussten über die 50m Freistil zuerst ran. Nach den Vorläufen sieht es in jeder Wertung sehr eng aus. Auf den Top-Platzierungen trennen die Athleten nur Hundertstelsekunden. Alexander Lohmar aus Hamburg und Konstantin Walter von der SG Mittelfranken qualifizierten sich im Jahrgang 1997 mit der gleichen Zeit von 00:23,82min für den Endlauf. Nur 5/100 Sekunden liegen bei den Junioren zwischen dem ersten Jonas Bergmann und David Thomasberger. Dazwischen schob sich noch Pascal Winter. Es kommt also im Finale auf jede Kleinigkeit an.

Über die 50m Schmetterling der Damen erarbeitete sich Julia Mrozinski die beste Ausgangsposition, um Titel Nummer 7 (!) auf dieser Meisterschaft zu gewinnen. Mit ihrer Zeit von 00:28,31min war sie die schnellste 2000erin. Auch Jana Zinnecker zeigte erneut, dass ihr die Schmetterlingstrecke liegt und schwamm von allen Startern in 00:28,11min die schnellste Zeit. Olivia Wrobel war 1/10 Sekunde langsamer und wird im Juniorenfinale vom Block mit der Nummer 4 ins Wasser springen.

In Abwesenheit von Überflieger Johannes Hintze wurden die Vorläufe über die 400m Lagen männlich geschwommen. Bei den jüngsten Startern legte Christopher Böger die schnellste Zeit hin und blieb dabei unter 4:50min. Vorlaufbestzeiten schwammen außerdem Paul Reither (SG Mittelfranken, Jg. 2000) und Alexander Konz (SG Bayer, Jg. 1999).

Bei den Damen stehen nach dem Vorlauf von dieser Meisterschaft bereits bekannte Namen ganz oben. Maya Tobehn suchte im Vorlauf die Flucht nach vorn und belegt im jüngeren 2002er Jahrgang den ersten Platz. Im Jahrgang 2001 konnte Celine Rieder (SSV Trier) am schnellsten schwimmen und in 05:02,81min vor Anna Fehlinger von den Wfr. Fechenheim bleiben.

Eine weitere Vorlaufbestzeit konnte auch Medaillensammler Nikita Rodenko erzielen. In 00:54,96min wird er das Feld ins Finale führen. Sein älterer Vereinskollege Peter Varajsi (beide SG Mittelfranken) tat es ihm gleich und schwamm dabei gute 1,5 Sekunden schneller. Der 1999er Tom Reuther, der über die doppelte Distanz noch zweiter wurde, verschaffte sich in 00:52,54min eine gute Ausgangsposition, um heute Nachmittag vielleicht sogar nach Gold zu greifen. Verteidigen müssen wird er sich unter anderem gegen Daniel Pinneker.

Auch bei den Damen konnten viele Sportler schon ihre Klasse andeuten. Hier gab es sogar schon im jungen 2002er Jahrgang zwei Starterinnen, die unter 1:00min anschlagen konnten. Hanna Küchler und knapp dahinter Isabel Gose, beide starten für den Potsdamer SV, schafften das. Mal sehen, wer da im Endlauf noch nachziehen kann. Gleich 5 Schwimmerinnen schafften Selbiges im Jahrgang 2001. Angeführt wird die Liste von Maialen Rohrbach (Swimteam HedDos) in 00:58,46min.

Dann wurden die Bahnen für die Endläufe über die 200m Brust verteilt. 02:30,23min bedeuteten für den Würzburger Sebastian Schulz im Jahrgang 2001 die Vorlaufbestzeit. Leopold Lupberger schwamm kurz darauf eine 02:24,49min und geht mit einem deutlichen Vorsprung von knapp 5 Sekunden gegenüber seinen Jahrgangskonkurrenten in den Nachmittagsabschnitt. Mit dieser Zeit hätte er auch im älteren Jahrgang 1999 keine schlechten Karten. Gegen diese Schwimmer wird er sich auch im EYOF-Finale versuchen, zu behaupten. Dort wird Jan Delkeskamp von der SG Bayer (Jg. 99) von der schnellsten Bahn starten (seine Zeit: 02:22,58min).

Die nächsten Startplätze für den Nachmittag gab es dann über die letzte verbleibende Bruststrecke, den 200m, in den EYOF-Jahrgängen zu vergeben. Aus beiden startberechtigten Jahrgängen konnte hier jeweils nur die Erstplatzierte unter 2:40min bleiben. Malin Grosse von der SGS Hannover im Jahrgang 2002 schaffte dies ganz knapp. Etwas deutlicher unterbot Anna Fehlinger diese Marke. Eine Zeit von 02:36,65min und die damit die klare Vorlaufbestzeit werden der Fechenheimerin Selbstvertrauen für den Endlauf geben. Es wird sich zeigen, ob da noch weitere Finalistinnen folgen können.

Den Nachmittag abwarten muss man auch über die 400m Lagen der Herren. Viele für das Finale qualifizierte Sportler schwammen hier zunächst über Bestzeit, sodass die Zeiten in den jeweiligen Endläufen noch heruntergeschraubt werden könnten. Eine Zeit unter 4:30min steht nach den Vorläufen noch für keinen Schwimmer zu Buche. Am nähesten heran kamen da Valentin Schulz (TSG Darmstadt, Jg. 98) und Paul Hentschel (SC Chemnitz, Jg. 97) mit ihren Zeiten von 04:30,97min und 04:30,47min.

Wie schon am Tag zuvor endeten die Vorläufe mit den langsameren Läufen über die 1500m Freistil. Viele Sportler erreichten hier tolle persönliche Bestleistungen, am Nachmittag wird man jedoch mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit noch einige Top-Zeiten fallen sehen.

Das war es von heute Morgen. Es sind für dieses Jahr also alle Finalplätze vergeben worden. Allen Athleten, die sich für die Endläufe qualifizieren konnten, wünschen wir selbstverständlich viel Erfolg und gute Zeiten!

» DJM-Veranstaltungsseite (Ergebnisse, Live-Timing)

» DJM 2015: Facebook

 

(Justus Tilly)

 

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