Schwimmabzeichen

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Ab ins Schwimmbad

SV Würzburg wiederholt Meisterschafts-Double

DMS 1. Bundesliga 2018
06.02.2018 Kategorie: Schwimmen, Verband

(alle Fotos: Jo Kleindl)

Bereits zum fünften Mal in Folge wurde am vergangenen Wochenende (3. und 4. Februar) in Essen die 1. Bundesliga im Deutschen Mannschaftswettbewerb Schwimmen (DMS) ausgetragen und das Schwimmbad am Thurmfeld von den besten deutschen Schwimmteams in einen Hexenkessel verwandelt.

An den beiden Wettkampftagen absolvierten die zwölf qualifizierten Vereine das olympische Programm bei Männern und Frauen insgesamt dreimal (drei Wettkampfabschnitte) als Mannschaft. Jeder Sportler durfte dabei maximal fünfmal an den Start gehen und Punkte für die eigene Mannschaft erkämpfen. Durch einen guten Mix aus deutschen und internationalen Topathleten, gab es auch in diesem Jahr wieder einen qualitativ hochwertigen Wettkampf mit vielen spannenden Rennen, in denen mit maximalem Teamgefühl um jeden einzelnen Punkt gekämpft wurde.

Spannung im Titel- und Abstiegskampf

Wie schon im vergangenen Jahr gab es am Ende der von der SG Essen gut organisierten Veranstaltung nur einen siegreichen Verein, denn der SV Würzburg 05 konnte sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern seine Meistertitel verteidigen. Die Würzburger Frauen waren dabei eine Klasse für sich. Sie sicherten sich ihre Meisterschaft mit 28250 Punkten ungefährdet vor den ehemaligen Seriensiegerinnen von der SG Essen (27238 Punkte). Die Bronzemedaille schnappten sich ebenfalls wie im Vorjahr die Damen vom SV Nikar Heidelberg (26994 Punkten). Bei den Herren gestalte sich die Jagd nach dem Titel bis zum Ende spannend, so kämpften die Herren aus Potsdam lange auf Augenhöhe mit den Würzburgern. Am Ende behielten die Franken aber doch die Oberhand (28913 Punkte) Mit 261 Punkten Vorsprung auf Potsdam (28652 Punkte) gewannen sie bereits ihren dritten Titel in Folge. Über Bronze durfte sich das Gastgeberteam aus Essen (27825 Punkten) freuen.

Die größte Spannung war aber im Abstiegskampf geboten. Lange kämpften die Herren vom SC Magdeburg und der SSG Saar Max Ritter um den 10. Platz. Schlussendlich zogen die Saarländer um Christoph Fildebrandt und der schweizer Verstärkung Yannick Käser den Kürzeren, so dass sie zusammen mit dem Team der SG EWR Rheinhessen Mainz den Gang in die 2. Bundesliga Süd antreten mussten. Bei den Frauen ereilte dieses Schicksal mit dem SV Halle/Saale und W98 Hannover zwei Teams aus dem Norden.

Köhler und Meißner mit den stärksten Einzelleistungen

Für die beiden punktbesten Leistungen in der weiblichen Konkurrenz sorgte in diesem Jahr die Frankfurterin Sarah Köhler mit Zeiten von 4:01,34 Minuten (917 Punkte) über 400m Freistil und 8:16,02min (902 Punkte) über 800m Freistil. Dahinter folgte Leonie Beck vom SV Würzburg ebenfalls über die 400m (4:05,47min) und 800m Freistil (8:23,00min), damit erkämpfte sie 872 und 865 Punkte für die Titelverteidigung. Annika Bruhn von der SSG Saar Max Ritter (1:56,95min über 200m Freistil) und Nina Kost vom SV Nikar Heidelberg (53,76 sek über 100m Freistil) holte beide 849 Punkte. Bei den Herren wurden die besten Leistungen allesamt über 1500m Freistil geschwommen. Die Stärkste besorgte Sören Meißner (Würzburg) in 14:40,01 für satte 894 Punkte. Poul Zellman (Essen) kraulte ebenfalls stark. Nach 14:42,71 wurde er mit 886 Punkten belohnt. Nur elf Punkte weniger holte Ruwen Straub (Würzburg) in 14:46,34.

Alte Bekannte und neue Gesichter 2019 in der 1. Bundesliga

Neben dem Kampf um die Titel und Medaillen in der 1. Bundesliga wurde am Samstag in Hamburg, Gelsenkirchen und Wiesbaden parallel in den 2. Bundesligen Nord, West und Süd um den Aufstieg geschwommen. Am Ende konnte sich bei den Damen das Team der SSG Leipzig und bei den Herren die Neckarsulmer Sport-Union als punktbeste Aufsteiger durchsetzen. Bei den Frauen kommt als zweiter Aufsteiger die SG Stadtwerke München aus der Gruppe Süd dazu, bei den Herren steigt aus der Gruppe West das Team um Christian vom Lehn von der SG Bayer in das deutsche Oberhaus auf.

Die offiziellen Ergebnisse mit allen Siegern, Auf- und Absteigern aus der 1. Bundesliga und den 2. Bundesligen Nord, Süd und West sind » hier veröffentlicht.

 

(JK)

 

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