Schwimmabzeichen

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Isabelle Härle und Hendrik Feldwehr beenden Karriere

Abschied vom Leistungssport
06.02.2018 Kategorie: Schwimmen, Verband, Freiwasser

(Fotos: Picture Alliance, Daniel Kopatsch)

Via Facebook verkündeten Isabelle Härle und Hendrik Feldwehr am vergangen Sonntag-Morgen das Ende ihrer erfolgreichen Leistungssportkarrieren. Die beiden Schwimmer der SG Essen sammelten über ein Jahrzehnt hinweg zahlreiche Titel bei Deutschen Meisterschaften. Auch international gelang den beiden der Vorstoß in die Spitze und der Gewinn von Edelmetall bei Welt- und Europameisterschaften.

Isabelle Härle und Hendrik Feldwehr via Facebook

„Nach jahrelangem Leistungssport möchten wir uns nun offiziell verabschieden. Wir hatten das große Glück an vielen internationalen und nationalen Wettkämpfen teilzunehmen, tolle Menschen kennen zu lernen, Freundschaften zu knüpfen und Erfolge zu feiern. Wir möchten uns bei allen bedanken, die uns dies ermöglicht und uns täglich unterstützt haben.“

 

Hendrik Feldwehr

Feldwehr (31) begann seine Karriere bei der SSG Bremen/Bremerhaven bevor er vor zehn Jahren nach Essen wechselte, wo er von Henning Lambertz trainiert wurde und sein internationaler Aufstieg begann. Bereits im Jahr darauf sprintete der Brustspezialist bei den Weltmeisterschaften in Rom 2009 mit Europarekord (26,83 Sekunden) auf Platz vier über die 50m-Distanz. Seine Zeit von damals aus der Ära der Hightech-Anzüge hat noch heute als Deutscher Rekord Bestand. Mit der 4x100m Lagenstaffel gewann er zudem WM-Silber. Auch in den Jahren darauf blieb Feldwehr national das Maß der Dinge über die kurzen Bruststrecken. Zudem konnte er international weitere Erfolge feiern wie z.B. die beiden WM-Bronzemedaillen über 4x100m Lagen (2011) und über 4x100m Lagen Mixed (2015). Seinen Traum von einer Olympia-Teilnahme erfüllte er sich 2012 in London. Feldwehr war mehrere Jahre lang Athletensprecher der Schwimmer im Deutschen Schwimm-Verband (DSV).

 

Isabelle Härle

Ganz anders als Feldwehr war Isabelle Härle schon immer auf den langen Freistil-Strecken zu Hause, wo sie schon in frühen Jahren zu Deutschlands Besten zählte. International für Aufsehen sorgte sie aber erst nach ihrem Wechsel ins Freiwasserschwimmen 2011, als sie bei der WM in Shanghai im Teamwettbewerb über 5km Bronze gewann. Diese Leistungen konnte sie bei den beiden darauffolgenden Weltmeisterschaften sogar noch toppen, als sie jeweils zusammen mit Thomas Lurz und Christian Reichert Team-Gold gewann. Ihren größten Einzelerfolg feierte die heute 30-Jährige 2014 mit dem Gewinn der Goldmedaille bei der „Heim-EM“ in Berlin über 5km. Ein weiterer großer Erfolg gelang der gebürtigen Bad Saulgauerin 2016, als sie sich in Rio mit Platz sechs über die 10km-Distanz ihren Traum von einer Teilnahme an den Olympischen Spielen erfüllte.

 

Der DSV bedankt sich bei beiden Athleten ganz herzlich für die lange, vorbildliche und sehr erfolgreiche Zusammenarbeit und wünscht Ihnen auf Ihrem weiteren Lebensweg alles Gute.

 

(LE)

 

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