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Abschnitt 9: DAR für Mosdzien / 4. Gold für Miladinov

DJM Schwimmen 2018
31.05.2018 Kategorie: Schwimmen, Verband

(Foto: Jo Kleindl)

200m Freistil:

Auch der heutige Finalabschnitt wurde mit einem Titel von Delara Ditterich eröffnet. Die 13-Jährige von der SG EWR Rheinhessen Mainz feierte nach 2:07,10 Minuten ihre mittlerweile dritte Goldmedaille.

Im Jahrgang 2004 machten es die Damen spannend: Erst auf den letzten fünf Metern konnte Lara Seifert vom SC Chemnitz die berühmte Handbreite (hier: 0,2 Sekunden) an Vorsprung erringen und gewann in 2:03,72 Minuten.

Rosalie Kleyboldt gelang im Finale des Jahrgangs 2003 die Titelverteidigung, die Schwimmerin des SC Wiesbaden 1911 siegte in 2:04,36 Minuten.

Ebenfalls den dritten Titel der diesjährigen Meisterschaften sicherte sich Giulia Goerigk von der SG Regio Karlsruhe. Sie konnte in 2:03,12 den Rest des Feldes hinter sich lassen.

Im Finale des ältesten Damenjahrganges schwamm Emily Charlotte Feldvoss aus Magdeburg ganz oben auf das Treppchen. Ihre Siegerzeit: 2:04,69.

Weiter ging es mit den schnellsten Männern der Vorläufe über 200m Freistil. Im ersten Finale (Jg. 2004) hatte Kiran Winkler vom SC Magdeburg einmal mehr die Nase vorn. In 1:57,26 schwamm er, nach 100m Freistil und 400m Lagen, zu seinem dritten Titel für dieses Jahr.

Es folgte Silas Beth (Jg. 2003) von der SG Bad Schwartau, ihm reichten 1:55,35 Minuten für einen klaren Sieg und das dritte Gold bei den diesjährigen DJM.

Im Jahrgang 2002 führte Louis Dramm mutig das Feld bis zur 175m Marke an, musste sich dann aber im Schlusssprint Rafael Sünkel (1. Dresdener SG) geschlagen geben, der in 1:53,60 den Sieg erringen konnte.

Ebenso mutig startete Rafael Miroslaw (SG HT 16 Hamburg) in sein Finale des Jahrgangs 2001, auch er hatte sichtlich auf den letzten Metern zu kämpfen, gewann jedoch in einer starken Zeit von 1:50,72 Minuten.

Das letzte Finale über 200 m Freistil entschied sich auf den letzten 10 Zentimetern des Rennens. Sebastian Aurelius Beck hatte offensichtlich die längeren Fingernägel und sicherte sich mit einer Zehntelsekunde Vorsprung in 1:52,90 den Titel im Jahrgang 2000.

50m Brust:

Es wurde wieder knackig über die Sprintdistanz, die Anspannung war deutlich zu spüren!

Das erste Finale für die jüngsten Damen ging an Katharina Zwing von der SSG Saar Max Ritter, sie gewann in 34,40 Sekunden.

Isabell Droll von der SG Essen tat es ihr gleich und siegte im Jahrgang 2004 mit 33,91 Sekunden.

Die Siegerin über 50m Brust im Jahrgang 2003 kommt in diesem Jahr aus Hamburg und heißt Malaika Schneider. Sie gewann in 32,44 Sekunden.

Nach den 100m Brust gestern konnte Malin Grosse von der SGS Hannover sich auch nach 50m Brust über einen Titel freuen, 32,47 Sekunden bedeuteten den Sieg für sie.

Mit zwei Zehntelsekunden verpasste Anna Elendt aus Darmstadt im letzten Finale zwar denkbar knapp den deutschen Jahrgangsrekord, freute sich aber dennoch über ihre Zeit von 31,48 Sekunden und die damit verbundene Goldmedaille.

Bei den Herren konnte sich Brust-Spezialist Mathis Schönung (Jg. 2004) von der SG EWR Rheinhessen Mainz, nach 100m Brust am Vortrag, in 31,55 Sekunden auch den Sieg über die halbe Distanz sichern.

Josif Miladinov (Jg. 2003, SV Gera) gewinnt als bisher erfolgreichste Sprinter nach 50m Schmetterling, 100m Brust und 100m Freistil sein viertes Gold über die 50m Brust in 30,36 Sekunden.

Im Jahrgang 2002 wurden in diesem Jahr gleich vier Medaillen verteilt. Den Sieg sicherte sich Phillip Kress von der SG Poseidon Eppelheim in 29,87 Sekunden, Silber ging an Silas Leowald (SG Ruhr), Finn Reeger (W98 Hannover) und Carl Hildebrandt (SG ACT Baunatal) schlugen gemeinsam in 30,33 Sekunden an teilten sich den dritten Platz.

Der Jahrgangsmeister des Jahrgangs 2001 kommt in diesem Jahr mit Sebastian Schulz von der SGS Hamburg, er gewann in 29,46 Sekunden.

Tagesschnellster war Peter Varjasi von der SG Mittelfranken. Der 18-Jährige verpasste bei seinem Sieg in 28,25 den bestehenden Jahrgangsrekord nur um 0,14 Sekunden.

100m Rücken:

Lucie Mosdzien zündete direkt zu Beginn dieses Events einen Knaller und schwamm in 1:03,70 Minuten einen neuen Deutschen Jahrgangsrekord! Der bisherige Rekord wurde von der mehrmaligen Olympia-Teilnehmerin Alexandra Wenk gehalten. Für Mosdzien ist es nach 200m Rücken gestern bereits der zweite Titel.

Die Damen des Jahrgangs 2004 legten nach und lieferten sich ein spannendes Rennen, aus dem Celine Wolter von der 1. Dresdener SG in 1:04,09 als Siegerin hervorging.

Die Dortmunderin Kim Kristin Krüger (Jg. 2003) gehört auch nach ihrem Finale zu den mehrfachen Jahrgangsmeisterinnen. Nach einem starken Vorlauf lieferte sie mit 1:04,07 auch im Finale die schnellste Zeit.

Titel Nummer vier im Jahrgang 2002 gab es für Maya Tobehn vom heimischen Berliner TSC. Sie konnte sich in 1:02,67 Minuten gegen das Feld durchsetzen.

Barbara Schaal, die für den SV Gelnhausen startet, gewann im letzten Damen-Finale des Tages in 1:02,33 Minuten Gold.

Die Finals der Rücken-Sprinter begannen mit einem Sieg von Kevin Kuske (Jg. 2004). Der Schwimmer von der SSG Leipzig schwamm in 1:02,70 Minuten zum zweiten Mal, nach den 200m Rücken gestern, an die Spitze seines Jahrgangs.

Der ein Jahr ältere Ole Mats Eidam tat es gleich und gewann ebenfalls seinen zweiten Rücken-Titel in 59,15 Sekunden.

Der Dritte im Double-Bunde war im Anschluss Andreas März von der SG Stadtwerke München. Der Schwimmer des Jahrgangs 2002 schwamm in 58,35 die schnellste Zeit.

Im Jahrgang 2001 ging der Sieg nach einem Wimpernschlag-Finale und mit nur 0,06 Sekunden Vorsprung an Marvin Dahler von der SSG Reutlingen Tübingen. Seine Siegerzeit von 56,84 Sekunden war gleichzeitig die zweitbeste Zeit des Tages.

Schneller war nur Michael Schäffner vom SC DHfK Leipzig im darauffolgenden Finale des Jahrgangs 2000. Er konnte mit einer Punktlandung in 56,00 Sekunden seine erste Goldmedaille aus dem Berliner Becken fischen.

1500m Freistil Herren:

Im letzten Finale des heutigen Wettkampftages wurde den Athleten noch einmal alles abverlangt. Im schnellsten Zeitlauf über die längste Becken-Strecke wurden die Meister der verschiedenen Jahrgänge gesucht. Am Ende konnte der frisch gebackene Jahrgangsrekordhalter des gestrigen Tages über 800m Freistil, Sven Schwarz von den Wasserfreunden 98 Hannover, den Lauf und auch den Titel im Jahrgang 2002 gewinnen.

Bereits in den Läufen heute Vormittag konnte Paul Pleifer vom SC Magdeburg (17:07,46) den Titel im Jahrgang 2004 erkämpfen.

Neben Schwarz wurden im letzten Lauf auch die Platzierungen der Jahrgänge 2003, 2001 und 2000 ausgefochten. Die glücklichen Gewinner hießen hier Silas Beth (SG Bad Schwartau), Danny Schmidt (SG Frankfurt) und Till Willi Steyer (SV Halle/Saale.

Hier die wichtigsten Links zu den DJM Schwimmen 2018:

» Youtube-Live-Stream (täglich ab 8:30 Uhr)
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(Florian Traupe)

 

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