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Nachwuchsathleten sind weiter auf Rekordjagd

Tag 2 der DJM 2019
29.05.2019 Kategorie: Schwimmen, Verband

© Jo Kleindl

Am zweiten Tag der Deutschen Jahrgangsmeisterschaften sorgten die jungen Athleten bereits am Vormittag für die ersten Rekorde. In den Zeitläufen über 800m Freistil der Männer bewiesen Linus Schwedler (SC Magdeburg, Jg.2005) und Sven Schwarz (W98 Hannover, Jg.2002) ihre Langstreckenqualitäten und heimsten neben der Goldmedaille einen Deutschen Altersklassenrekord ein. Schwedler verbesserte in 8:34,28 den alten Rekord von Robin Backhaus aus dem Jahr 2003 um eine Sekunde und Schwarz blieb eine gute halbe Sekunde unter seiner eigenen Rekordzeit.

Am Nachmittag ging es zunächst mit einer Langstrecke weiter - die 400m Lagen standen auf dem Programm. Bei den Frauen setzte sich im Jahrgang 2002 Giulia Goerigk (SGR Karlsruhe), die auf dieser Strecke bei der JEM starten wird, deutlich in 4:49,81 gegen die Konkurrenz durch. Nur Zoe Vogelmann (SV Nikar Heidelberg, Jg.2003) war an diesem Nachmittag schneller. Die JEM-Starterin über die halbe Lagen-Distanz steigerte ihre persönliche Bestzeit um 8 Sekunden und bewies so ihre Ausdauerqualitäten mit einem Sieg in 4:48,32.

Louis Dramm (Dresdner Delphine) schnappte sich im Jahrgang 2002 über 400m Lagen der Männer in 4:27,03 den Sieg und zeigte so die beste Leistung über die lange Vielseitigkeitsstrecke. Auch Cedric Büssing (SG Dortmund, Jg.2003) zeigte mit einer enormen Steigerung auf 4:28,17 und 8 Sekunden Vorsprung auf den Zweitplatzierten im Jahrgang 2003, dass mit ihm zu rechnen ist.

Anschließend ging es zum Schmetterlings-Sprint. Eine besonders schnelle Zeit peitschte Maya Tobehn (Berliner TSC, Jg.2002) mit 27,49 ins Wasser. Im Jahrgang 2004 schnappte sich Celine Wolter (Dresdner SC 1898) in schnellen 27,60 den Titel.

Der nächste Altersklassenrekord ließ nicht lange auf sich warten. Über 50m Schmetterling der Männer lieferte Luca Nik Armbruster (SG Dortmund, Jg.2001) mit Abstand die schnellste Zeit des Abends ab. In 23,78 blieb er nicht nur unter seiner persönlichen Bestzeit, sondern unterbot den alten Rekord deutlich um fast drei Zehntelsekunden.

Den Abschluss des zweiten Finalabschnittes bildeten die Schwimmerinnen und Schwimmer über 200m Rücken und auch hier fiel der nächste Jahrgangsrekord. Die erst 14-jährige Lucie Mosdzien (SV Halle Saale, Jg.2005) pulverisierte den alten Rekord um eine Sekunde auf 2:14,44 und war so auch die Zweitschnellste des gesamten Feldes. Im Jahrgang 2002 waren gleich vier Frauen, die für die JEM im russischen Kasan qualifiziert sind, am Start und lieferten sich ein packendes Rennen. In 2:13,63 hatte Maya Tobehn (Berliner TSC) die Nase vorn und feierte so bereits ihren dritten Titel.

In den abschließenden Rennen über 200m Rücken der Männer verbesserte Finn Schlamp (SG Stadtwerke München, Jg.2004) seine eigene Bestzeit um mehr als 5 Sekunden und konnte so die Goldmedaille in 2:06,42 feiern. Ole Mats Eidam (Potsdamer SV) verteidigte seinen Titel im Jahrgang 2003 in 2:04,47 und die schnellste Zeit kam von Jeremy Colin Pfeiffer (SSG Leipzig, Jg.2001) in 2:02,23.

 

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