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Philip Heintz gewinnt beim FINA Swimming World Cup in Kazan

Schwimmen
02.11.2019 Kategorie: Schwimmen, Verband

©Jo Kleindl

Ein kleines Team mit je einer Schwimmerin, einem Schwimmer und einem Trainer hat der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) zur sechsten und vorletzten Station des FINA Swimming World Cups nach Kazan entsendet, doch die Ausbeute in Russland ist jetzt schon riesig: Am Samstag sicherte sich Philip Heintz bei seinem ersten Weltcupeinsatz der Saison die Goldmedaille über 200m Lagen mit einem grandiosen Start-Ziel-Sieg in 1:59,11 Minuten. Am Tag zuvor hatte sich der Heidelberger als Fünfter über 100m Schmetterling (52,32 Sekunden) offenbar bereits bestens eingeschwommen, zudem war Jessica Felsner (Köln) in Russland Siebte über 50m Freistil geworden.

Heintz hatte auf seiner Paradestrecke den Plan verfolgt, sich vor der letzten Bahn den größtmöglichen Vorsprung zum litauischen Freistil-Spezialisten Danas Rapsys zu verschaffen. Zwar fiel ihm die letzte Bahn (28,99) danach sichtlich schwer, doch der Plan ging grandios auf: Rapsys konnte trotz 1,5 Sekunden schnellerer Schlussbahn nur noch verkürzen und wurde in 1:59,97 Zweiter. „Ich bin natürlich sehr zufrieden mit diesem Saisonverlauf. Nachdem ich im Sommer vier Wochen ein komplettes Sportverbot hatte, bin ich sehr froh, dass es jetzt schon wieder so schnell geht“, sagte Heintz. Zur Erinnerung: Bei den Weltmeisterschaften in Gwangju (Südkorea) war der 28-Jährige im August trotz Hüftproblemen Vierter über 200 m Lagen geworden, hatte danach den Finalstart über 400m Lagen aber kurzfristig absagen müssen. Doch das Problem ist nun auskuriert.

Heintz befand sich bei der Siegerehrung in Kazan übrigens in namhafter Gesellschaft. Die Ungarin Katinka Hosszu ließ am Tag nach ihrem 300. Weltcupsieg über 200m Schmetterling einen weiteren über 400m Lagen (4:36,77) folgen. Eine überraschende Niederlage kassierte dagegen der Weltcup-Führende Vladimir Morozov als Zweiter über 100m Freistil (48,15), da sein russischer Landsmann Vladislav Grinew (47,78) für einen neuen Weltcup-Rekord sorgte. Immerhin hatte Morozov zuvor die 50m Rücken gewonnen.

 

Alle Ergebnisse vom SWC19 finden Sie hier Opens external link in new window

 

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