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Dezimierte DSV-Sieben unterliegt Russland

Wasserball Weltliga
06.03.2018 Kategorie: Wasserball, Verband

Einer der deutschen Hoffnungsträger und zweifacher Torschütze gegen Russland: Ben Reibel (Foto: MTB-Sport)

Aus einem weiteren sensationellen Punktgewinn gegen Russland wurde heute nichts. Mit 12:16 (1:2; 1:5; 5:4; 5:5) Toren unterlag die Deutsche Wasserball-Nationalmannschaft beim WM-Achten in Rusa und bleibt nach nun drei Spielen in der Weltliga mit einem Punkt auf dem Konto Tabellendritter in der Europagruppe B.

Nach einem schwachen zweiten Viertel kämpfte sich die junge Auswahl des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV), die heute in Mateo Cuk (Schulter-OP), Dennis Streletzkij (Kapselverletzung am Daumen), Moritz Schenkel (Uni-Prüfungen) und Marko Stamm (Grippe) wieder auf vier Stammkräfte verzichten musste, in Hälfte zwei noch einmal zurück ins Spiel. Der vielleicht vorentscheidende Moment der Partie ereignete sich 3:30 Minuten vor dem Ende, als die Chance zum 12:14-Anschlusstreffer nicht genutzt wurde und im direkten Gegenzug das 11:15 hingenommen werden musste.

Die Tore für die DSV-Auswahl gegen Russland erzielten Ferdinand Korbel (3 Tore), Maurice Jüngling (2), Ben Reibel (2), Nils Illinger, Hannes Schulz, Dennis Eidner, Tobias Preuß und Lukas Küppers.

Aufgebot Wasserball-Team Deutschland der Männer für das Weltliga-Spiel gegen Russland in Rusa:

Torhüter: Kevin Götz (White Sharks Hannover), Christopher Hans (ASC Duisburg)
Spieler: Dennis Eidner, Nils Illinger (beide ASC Duisburg), Timo van der Bosch (SSV Esslingen), Tobias Preuß, Julian Real (beide Waspo 98 Hannover), Hannes Schulz (OSC Potsdam), Maurice Jüngling, Ferdinand Korbel, Lukas Küppers, Ben Reibel, Marin Restovic (alle Wfr. Spandau 04)
Trainer: Hagen Stamm, Uwe Brinkmann

Nach nun zwei Weltliga-Spieltagen, der Europa-Cup-Premiere in Palermo und der erfolgreichen EM-Qualifikation gegen Polen blickt die DSV-Sieben von Bundestrainer Hagen Stamm auf acht ereignisreiche Wochen zurück, in denen vor allem die jungen Spieler wie Ben Reibel, Lukas Küppers und Ferdinand Korbel reichlich Spielpraxis und internationale Erfahrung sammeln konnten. Nach fünf Wochen Länderspielpause geht es für das Wasserball-Team Deutschland am 10. April mit dem vierten und letzten Weltligaspiel der Saison weiter. Dann wartet im kroatischen Slavonski Brod noch einmal der Weltmeister.

Ausblick FINA Water Polo World Cup 2018 in Berlin

Nach der erfolgreichen Qualifikation für Barcelona, ist die EM das zweite große internationale Turnierhighlight in diesem Jahr für das Wasserball-Team Deutschland, denn mit dem FINA Water Polo World Cup 2018 in Berlin (11. bis 16.09.) wartet auf die Stamm-Schützlinge ein weiterer richtiger „Kracher“ - und dies sogar vor heimischem Publikum. Das prestigeträchtige Turnier mit den besten Wasserballern der Welt ist traditionell das sportliche Aufeinandertreffen des Gastgebers mit dem amtierenden Weltmeister und Vizeweltmeister sowie den fünf Kontinentalmeistern. Das Event findet im Vier-Jahres-Rhythmus statt, erstmals seit 29 Jahren wieder in Deutschland.

 

(LE)

 

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