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Empfang der Medaillengewinnerinnen und -gewinner der Sommer-Universiade

Bundesministerium des Innern
24.10.2017 Kategorie: Wasserspringen, Verband

Louisa Stawczynski (vordere Reihe, 4. von links) war beim Empfang in Berlin dabei (Foto: BMI/Rene Bertrand)

Am Mittwoch, den 18. Oktober, wurden die Medaillengewinnerinnen und Medaillengewinner der Sommer-Universiade zu einem Empfang im Bundesministerium des Innern eingeladen, um dort für ihre herausragenden Leistungen in Taipeh geehrt zu werden. Als Repräsentantin des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) mit dabei: Wasserspringerin Louisa Stawczynski (Dresdner SC 1898). Die 20-Jährige gewann bei den Weltmeisterschaften der Studierenden die erste deutsche Medaille - Bronze vom 1m-Brett.

Aufgrund der Sondierungsgespräche in den laufenden Koalitionsverhandlungen musste Innenminister Thomas De Maizière seine Anwesenheit beim Empfang der Medaillengewinnerinnen und -gewinner leider kurzfristig absagen. Er wurde vom Staatssekretär Hans-Georg Engelke vertreten, der die Athletinnen und Athleten im BMI begrüßte und ihnen seine größte Anerkennung aussprach. „Die Universiade mit den studierenden Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern als Teilnehmer verkörpert in idealer Weise die Duale Karriere: Es ist beeindruckend wie die Athletinnen und Athleten auf der einen Seite sportliche Höchstleistungen erbringen und gleichzeitig erfolgreich ihr Studium absolvieren.“

Neben Louisa Stawczynski gewannen noch weitere Athletinnen und Athleten aus den Reihen des Deutschen Schwimm-Verbandes Medaillen in Taipeh wie z.B. Sören Meißner (SV Würzburg 05) mit Silber im Freiwasserschwimmen. Gleich fünf Medaillen gingen auf das Konto der deutschen Beckenschwimmer, zwei davon fischten die US-Studenten Aliena Schmidtke (SC Magdeburg), die Studentenweltmeisterin über 50m Schmetterling wurde, und Fabian Schwingenschlögl (Bronze 50m Brust, 1.FC Nürnberg Schwimmen) aus dem Wasser.

Die alle überragende deutsche Akteurin war allerdings Sarah Köhler. Die Frankfurterin schwamm gleich dreimal aufs Siegertreppchen und beeindruckte mit Weltklasse-Zeiten am Fließband. In deutscher Rekordzeit gewann sie zunächst Silber über 1.500m Freistil und blieb dabei als erste Deutsche überhaupt unter der 16-Minuten-Marke. Darauf ließ sie über 800m Freistil in persönlicher Bestzeit eine zweite Silbermedaille folgen. Die Krönung folgte über 400m Freistil. Hier schnappte sich die 23-Jährige endlich Gold und knackte obendrein noch die „uralte“ nationale Bestmarke von Anke Möhring aus dem Jahr 1989.

 

(ADH, LE)

 

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