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Dr. Christa Thiel zur DSV-Ehrenpräsidentin ernannt

DSV-Verbandstag in Leipzig
08.11.2016 Kategorie: Verband, Schwimmen, Wasserspringen, Breiten-, Freizeit- & Gesundheitssport, Synchronschwimmen, Freiwasser, Masterssport, Wasserball

Stolze 16 Jahre stand Dr. Christa Thiel dem Deutschen Schwimm-Verband (DSV) als Präsidentin vor. Beim DSV-Verbandstag 2016 in Leipzig endete am Samstag ihre Amtszeit, in der sie den Verband zunächst erfolgreich aus der finanziellen Krise führte und ihn von Beginn an auf sportpolitischer Ebene v.a. international herausragend repräsentierte. Für ihre außerordentlichen Verdienste im deutschen Schwimmsport wurde sie nun vom DSV Verbandstag 2016 in Leipzig auf Antrag des Thüringer Schwimmverbandes zur Ehrenpräsidentin gewählt. Thiel hatte Ende August im Rahmen einer Pressekonferenz beim FINA/airweave Swimming World Cup 2016 in Berlin bekanntgegeben, dass sie in Leipzig nicht mehr kandidieren wird.

In seiner Rede vor den über 250 Delegierten und Gästen des DSV-Verbandstages fand Hans Jürgen Günther (Präsident Thüringer Schwimmverband) sofort die richtigen Worte, um dem versammelten Plenum zu verdeutlichen, mit welcher „außerordentlichen Konsequenz“ die 62-Jährige Rechtsanwältin ihrer Verantwortung als DSV-Frontfrau zu jeder Zeit gerecht wurde und sich für dieses Ehrenamt einsetzte. Weiter würdigte Günther die Leistungen der Wiesbadenerin auf internationaler Bühne: „Durch ihre Ämter in LEN und FINA, die sie bis heute ausführt, hat Frau Thiel den DSV in eine Position gehoben, die dazu führte, dass die Schwimm-Europameisterschaften sowohl 2002 als auch 2014 in Deutschland stattfinden durften.“

Während ihrer Amtszeit konnte der DSV außerdem als hervorragender Ausrichtung der Kurzbahn-EM 2002 in Riesa, des Wasserball Weltliga Finals 2007 in Berlin sowie der Europameisterschaften im Wasserspringen 2013 und 2015 in Rostock glänzen.

Wie wertvoll Frau Dr. Thiel auch in beratender Funktion noch für den DSV sein kann, begründete der thüringische Präsident wie folgt. „Das sportpolitische Netzwerk, das sie aufgebaut hat, wird auch dem neuen Präsidium viele Wege eröffnen. Ihre persönlichen Kontakte und ihre Erfahrungen werden nach wie vor gebraucht. 16 Jahre sind eine sehr lange Zeit und ihr Einsatz für den Schwimmsport in Deutschland, dem sie so vieles unterordnete, darf niemals vergessen werden.“

Neben dem Schwimmsport wirkte Thiel national auch viele Jahre lang als Sportfunktionärin des DSB und des DOSB - zuletzt von 2010-2014 als Vizepräsidentin Leistungssport.

Den Antrag, Dr. Christa Thiel zur Ehrenpräsidentin des Deutschen Schwimm-Verbandes zu ernennen, unterstützten die Delegierten des DSV-Verbandstages mit überwältigender Mehrheit.

 

(LE)