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Nationale Nominierungskriterien für Tokio 2021 aktualisiert

Wasserspringen
05.01.2021 Kategorie: Verband, Wasserspringen

@pa/Robert Michael

Die Olympischen Spiele in Tokio sollen mit einem Jahr Verzögerung im Sommer 2021 (23. Juli - 08. August) unbedingt nachgeholt werden, trotz erneutem Anstieg der Infektionszahlen in dieser Coronavirus-Pandemie werden die Vorbereitungen der Nationalmannschaft Wasserspringen unter strengsten Hygienebestimmungen und nachgewiesenen negativen PCR-Tests konsequent fortgesetzt. Aufgrund der aktuellen Pandemieentwicklung in der Welt sowie des derzeitigen (Teil-) Lockdowns in Deutschland wurden die nationalen Nominierungskriterien im Wasserspringen in Abstimmung zwischen dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und dem Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) angepasst und vom DOSB-Vorstand abgesegnet.

>> Tokio 2021: Nationale Nominierungskriterien im Wasserspringen

Der Verlegung des Weltcups in Tokio um zwei Monate auf 18. - 23. April 2021, bei dem die letzten internationalen Quotenplätze vergeben werden, wurde hierbei Rechnung getragen. Als abschließender Nominierungswettkampf sind zudem die Deutschen Meisterschaften (02. - 06. Juni) festgelegt worden, die im kommenden Jahr ebenso wie die Wettkämpfe im Beckenschwimmen Teil des Multisportevents „Die Finals“ werden. „Die bisher gültigen Vorgaben beim Schwierigkeitsgrad für das Sprungprogramm bleiben unverändert, die einzige Anpassung besteht im Wegfall der internationalen Leistungsnachweise bei Grand-Prix-Wettkämpfen. Bedingt durch die Covid-19-Pandemie gibt es aktuell keinen belastbaren internationalen Wettkampfkalender, bei dem die Athlet*innen ihre Leistungsfähigkeit nachweisen können“, erklärt Chef-Bundestrainer Lutz Buschkow.

Zur Nominierung vorrangig vorgeschlagen werden diejenigen, die es in einer der acht olympischen Disziplinen (vier Einzel, vier Synchron) beim Weltcup in Japan auf das Podest schaffen oder bei den Europameisterschaften in Budapest (10. - 16. Mai 2021) einen Einzel-Titel gewinnen. Bislang hatten Tina Punzel und Patrick Hausding dem DSV jeweils einen internationalen Quotenplatz vom Drei-Meter-Brett sichern können.