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Deutsche Klubs in der Champions League mit guten Aussichten auf das Finalturnier

Wasserball
18.04.2021 Kategorie: Verband, Wasserball

©Deepbluemedia/Aniko Kovacs

Als Gastgeber wäre Waspo 98 Hannover eigentlich für das diesjährige Finalturnier in der Champions League gesetzt gewesen. Die Niedersachsen verzichteten aber kürzlich wegen der anhaltenden Pandemie auf die Ausrichtung – das Event findet stattdessen nun vom 03. – 05. Juni in Serbiens Hauptstadt Belgrad statt. Seinen garantierten Startplatz für das Final Eight hat Hannover damit abgeben müssen. Sportlich hat der deutsche Meister aber weiterhin beste Karten, sich seinen Platz unter den besten acht Mannschaften der Königsklasse zu sichern.

Mit sechs Punkten steht Waspo in der Tabelle der Gruppe B vor dem abschließenden Turnier ab Dienstag in Budapest (HUN) auf Rang vier, der eben noch für die Qualifikation reichen würde. Die Entscheidung dürfte im direkten Duell mit dem aktuell Fünfplatzierten Dinamo Tiflis (GEO/drei Punkte) am Mittwoch fallen – bei einem Sieg wäre das Weiterkommen so gut wie sicher. Schwerer wird es zuvor gegen Titelverteidiger Ferencvaros Budapest (HUN) und im abschließenden Spiel gegen Co-Spitzenreiter AN Brescia (ITA). „Wir fahren nach Budapest mit dem Ziel, dass wir gegen Tiflis gewinnen und auch gegen die beiden anderen Mannschaften eventuell eine Überraschung schaffen“, sagt Nationalspieler Julian Real. „Die Chancen auf das Final Eight stehen sehr gut. Nachdem wir 2019 schon einmal als Gastgeber dabei wären, wollen wir es dieses Mal auf sportlichem Wege schaffen.“

Wasserfreunde Spandau 04 trotz schwieriger Umstände mit hohen Zielen

Auch Pokalsieger Wasserfreunde Spandau 04 hat beim Parallelturnier ab Montag in Ostia (ITA) noch alle Möglichkeiten, das Ticket für das Finalturnier zu lösen. Zwar stehen die Berliner mit bislang fünf Punkten in Gruppe A aktuell nur auf Platz fünf der Tabelle, nur die ersten vier Mannschaften kommen weiter. Der Rückstand auf CN Marseille (FRA) beträgt jedoch nur zwei Zähler. Im direkten Duell am Dienstag sowie tags darauf gegen Schlusslicht CC Ortigia (ITA) kann Spandau diesen Rückstand noch aufholen. Zum Auftakt trifft das Team am Montag zunächst auf das italienische Topteam Pro Recco.

Die Umstände könnten allerdings besser sein. Nach positiven Coronatests hatten die Wasserfreunde ihre Teilnahme zunächst absagen müssen und wäre damit ausgeschieden. Am Samstagnachmittag dann die Kehrtwende: „Wir haben mehrfach erneut getestet und alle Resultate waren negativ. Nach mehreren offenbar falschen Ergebnissen bei den Tests vom 15. April, hat das Gesundheitsamt heute die Quarantäne wieder aufgehoben. Damit können wir auch nach Rom reisen“, sagt Manager Peter Röhle. Die Ziele sind nach wie vor hoch, wie Nationalspieler Lucas Gielen betont: Wir wollen das maximal mögliche Ergebnis erreichen und uns für das Final Eight qualifizieren. Und ich denke, wir haben eine sehr gute Chance. Wir haben hart trainiert und zuletzt sehr gute Fortschritte gemacht.“

Die eigentlich für Freitag und Samstag angesetzten Nachholspiele in der Bundesliga der Spandauer gegen den OSC Potsdam und die SG Neukölln mussten aufgrund der Umstände allerdings erneut verschoben werden, ein neuer Termin steht noch nicht fest.

Auftakt in der Frauen-Bundesliga vertagt

Ebenfalls vertagt wurde der Saisonstart in der Frauen-Bundesliga, der eigentlich am Samstag in Hannover mit den drei Spitzenklubs von Waspo 98 Hannover, SV Bayer Uerdingen und Titelverteidiger Wasserfreunde Spandau 04 über die Bühne gehen sollte. Bei Vizemeister Uerdingen hat es einen zunächst einen positiven Corona-Fall gegeben, so dass der Auftakt abgesagt wurde. „Das ist der ganz normale Ablauf“, erklärt Spielleiterin Heike Möller. Der Nachtest war dann zwar negativ, doch war es zu diesem Zeitpunkt bereits zu spät, das Turnier noch durchzuführen. Damit kann jedoch zumindest das zweite Turnier der Gruppe A am 24. April in Berlin wie geplant stattfinden. Wann die anderen Partien nachgeholt werden, ist noch offen.