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Ab ins Schwimmbad

Lutz Buschkow wird kommissarisch Leistungssportdirektor

Personalentscheidung
24.04.2021 Kategorie: Verband, Wasserspringen, Schwimmen

Der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) steuert nach einem unerwartet turbulenten Jahresbeginn wieder ruhigere Gewässer an. Bei einem Treffen mit dem Präsidium stellte der Vorstand um DSV-Präsident Marco Troll am Freitag einen Plan vor, der den Weg in eine erfolgreiche Zukunft ebnen soll. „Wir begrüßen es, dass wir uns ausführlich und konstruktiv über die aktuelle Situation austauschen konnten“, erklärte Troll anschließend.

Für den Leistungssportbereich wird Lutz Buschkow (63) kommissarisch als Leistungssportdirektor die Verantwortung übernehmen und das neugeschaffene „DSV-Projektteam Olympia 2021“ für die Koordination der sportlichen und organisatorischen Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Tokio anführen. Der Chef-Bundestrainer Wasserspringen war zwischen 2008 und 2016 bereits als Direktor Leistungssport im DSV tätig gewesen und bringt so die entsprechende Expertise mit. „Damit halten wir den Bundestrainer*innen den Rücken frei und die Athlet*innen können sich voll auf die Olympischen Spiele sowie weitere Jahreshöhepunkte konzentrieren“, erklärte Marco Troll. 

Gleichzeitig wird die Stelle des Direktors Leistungssport nun neu ausgeschrieben. „Der DSV dankt ausdrücklich Dr. Michael Groß für seine Bereitschaft, den Verband als Interims-Leistungssportdirektor zur Verfügung zu stehen. Der Vorstand hat sich jedoch für eine interne kommissarische Lösung entschieden, damit die Stelle flexibel neu besetzt werden kann, um möglichst schnell eine dauerhafte Lösung auf dieser zentralen Position zu installieren“, betonte Troll, der die Funktion als Teilmannschaftsleiter bei den Olympischen Spielen in Tokio (23. Juli – 08. August) übernehmen wird.

Das Präsidium befürwortet die Entscheidung für Buschkow, lediglich die Aktivensprecherin Sarah Köhler außerte sich wie folgt: "Von der Personalie Lutz Buschkow haben wir erst in der Präsidiumssitzung erfahren. Somit war kein umfassendes Meinungsbild der Athlet*innen einzuholen. Als mündige Athlet*innen erwarten wir, dass wir in den Entscheidungsprozess einbezogen werden und wollen uns ein Meinungsbild über diese Thematik schaffen."

Am Montag ist ein Treffen zwischen dem Vorstand und den Landesverbänden anberaumt, bei dem die weitere strategische Ausrichtung des Verbandes diskutiert werden soll.