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Olympische Spiele 2032 finden in Brisbane statt

Vergabe
21.07.2021 Kategorie: Verband

Zwei Tage vor der Eröffnung der diesjährigen Olympischen Spiele in Tokio (JPN/23. Juli - 08. August) hat Brisbane (AUS) den Zuschlag für die Ausrichtung der Sommerspiele 2032 erhalten. Diese Wahl trafen die Mitglieder des Internationalen Olympische Komitees (IOC) bei ihrer 138. Vollversammlung in Tokio. Damit werden die Sommerspiele nach 1956 in Melbourne und 2000 in Sydney zum dritten Mal in Australien stattfinden. Die Wettbewerbe sollen vom 23. Juli bis 08. August dauern.

Die Pläne für die Spiele 2032 in Brisbane fügten sich „in langfristige regionale und nationale Strategien für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung in Queensland und Australien ein und ergänzen die in der Olympischen Agenda 2020 und 2020+5 umrissenen Ziele für die Olympische Bewegung“, erklärte IOC-Präsident Thomas Bach. Sie würden für „unvergessliche Sporterlebnisse für Sportler*innen und Fans“ sorgen. Auch der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) Alfons Hörmann sprach gegenüber der Nachrichtenagentur dpa von einer „perfekten Lösung“. „Vor Monaten haben wir schon betont, dass die Stadt alle Voraussetzungen mitbringt, um hervorragender Gastgeber für die Spiele 2032 zu werden. Von daher war uns vor zwei Jahren im Gegensatz zu anderen schon bewusst, dass Brisbane ein klarer Favorit für die Vergabe ist“, sagte Hörmann.

Tatsächlich kam die Entscheidung wenig überraschend. Im Rahmen eines neuen Vergabeverfahrens hatte das IOC Brisbane zum „bevorzugten Bewerber“ erklärt und war in einen „zielgerichteten Dialog“ mit der Hauptstadt des Bundesstaates Queensland getreten, die sich 1992 noch vergeblich um die Ausrichtung von Olympia beworben hatte. Ein anderer Kandidat stand gar nicht zur Wahl. Mit der neuen Vorgehensweise sollen Kampfabstimmungen, die in der Vergangenheit aus Sicht des IOC zu viele Verlierer hervorbrachten, verhindert werden. Unter anderem hatte sich auch die Region Rhein-Ruhr mit einer privaten Olympia-Initiative um die Spiele 2032 bemüht, die von der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen und den Kommunen unterstützt wurde. Eine offizielle Bewerbung seitens des DOSB gab es aber nicht.

Nach den Olympischen Spielen in Tokio finden die nächsten Sommerspiele 2024 in Paris (FRA) und 2028 in Los Angeles (USA) statt.