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Erneuter Pokaltriumph für die Frauen der Wasserfreunde Spandau

Wasserball
30.10.2021 Kategorie: Verband, Wasserball

©Robert Monka

Seitdem die Wasserball-Frauen der Wasserfreunde Spandau 04 im Jahr 2018 in den Spielbetrieb einstiegen, haben sie sämtliche Titel auf nationaler Ebene gewonnen. Diese eindrucksvolle Serie setzten die Berlinerinnen nun am Samstag fort und sicherten sich durch einen 21:7-Finalsieg gegen den SV Bayer Uerdingen 08 erneut den DSV-Pokal. Erfolgreichste Torschützinnen waren dabei Mariam Salloum mit sechs Treffern sowie Belén Vosseberg und Gesa Deike mit je vier Toren. Für Bayer trafen Greta Tadday und Yara Maria Bonett als Beste jeweils doppelt. 

Nationalspielerin Deike war mit Schwester Ira Deike erst im Sommer von Uerdingen in die Hauptstadt gewechselt, und man sah im Pokalfinale sofort, wie deutlich sich das Kräfteverhältnis dadurch noch einmal verändert hat. Bereits nach gut fünf Minuten stand es 4:0 für den Favoriten. Zwar wehrten sich die Frauen aus NRW danach weiter nach Kräften und hielten sich bis zur Pause (10:5) tapfer, danach nutzte Spandaus tiefer Kader aber konsequent fast jeden Konter. „Mich hat sehr gefreut, wie gut wir schon miteinander gespielt und immer noch die besser positionierte Spielerin eingesetzt haben“, sagte Spandaus Trainer Marko Stamm. „Mit Gesa und Ira Deike haben wir nun noch mehr Varianten und sind national kaum zu bezwingen. So haben wir nun sicher auch in der Champions League trotz der schweren Auslosung Chancen auf die zweite Runde.“ 

Stamm selber spielt am Sonntag übrigens mit Spandaus Männern bei Waspo Hannover um den Supercup (14.00 Uhr). Deswegen stieg er nach Spielschluss direkt in den Keller der Schöneberger Schwimmhalle, um der Videovorbereitung des Männerteams beizuwohnen. Das anschließende Wassertraining durfte er dann aber weglassen, um mit seinen Pokalsiegerinnen noch Essen gehen zu können. Stamm: „Im Sport muss man auch die Feste feiern nach solchen Siegen, natürlich ohne zu übertreiben. Denn ich möchte ja morgen am liebsten gleich noch eine Trophäe gewinnen.“ 

Platz drei des Pokalturniers sicherte sich Waspo 98 Hannover durch das 9:5 gegen den Eimsbütteler TV. Im Halbfinale am Vortag war Hannover Uerdingen mit 7:12 unterlegen gewesen, die Hamburgerinnen vom ETV hatten gegen Spandau 8:20 verloren.