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Wasserball-Bundesligen starten am Wochenende mit drei neuen Vereinen

Wasserball
04.11.2021 Kategorie: Verband, Wasserball

©Carsten Trebuth

Mit neuen Gesichtern startet an diesem Wochenende die neue Spielzeit in den Wasserball-Bundesligen der Männer und Frauen. Dabei gehen bei den Männern in der größten Bundesligasaison erstmals 18 Klubs an den Start. Wegen der Coronavirus-Pandemie hatte es in der vergangenen Saison keine Absteiger gegeben, dafür nahmen aus den Landesgruppen mit dem SC Neustadt/Weinstraße und dem Hamburger TB von 1862 zwei Vereine den Aufstieg wahr. Für den HTB ist es eine Premiere, zum ersten Mal ist der Verein im Oberhaus vertreten. Neustadt war dagegen von 2012 bis 2018 schon einmal erstklassig, hatte danach aber abgemeldet, um sich verstärkt der Nachwuchsförderung zu widmen. Nach der Vizemeisterschaft in der U18-Bundesliga in diesem Jahr wollen die Talente nun bei den Erwachsenen den nächsten Schritt gehen.

Die beiden neuen Klubs treten in der B-Gruppe an, in der diesmal ausnahmsweise zehn Vereine vertreten sind, aufgeteilt in zwei Fünfergruppen. Die jeweils ersten beiden dieser B-Gruppen bestreiten die Relegation gegen die Teams auf den Plätzen fünf bis acht der A-Gruppe, die jeweils letzten drei kämpfen dagegen um den Klassenerhalt. Drei Klubs müssen am Ende absteigen; der Viertletzte hat in der Relegation noch die Chance, die Liga zu halten. Zur übernächsten Spielzeit 2022/23 wird die Zahl der Bundesligateams so wieder auf die übliche Zahl von 16 Vereinen reduziert.

In der A-Gruppe treten dagegen wie gehabt acht Vereine an. Um die Meisterschaft kämpfen wohl wie in den Vorjahren Titelverteidiger Waspo 98 Hannover und Rekordmeister Wasserfreunde Spandau 04, doch dahinter ist das Feld noch einmal zusammengerückt. Der OSC Potsdam, zuletzt viermal in Folge auf Platz drei, musste Nationalspieler und Torschützenkönig Lukas Küppers an den direkten Konkurrenten ASC Duisburg abgeben – der Vorjahres-Vierte greift damit umso mehr nach einer Medaille. Ambitionen hat aber auch der SV Ludwigsburg 08, der Fünftplatzierte der vergangenen Saison, der sämtliche Leistungsträger halten konnte.

Bei den Frauen geht der Titel erneut nur über Spandau 

Auch die Bundesliga der Frauen kann einen neuen Verein begrüßen. Mit dem SSV Esslingen kehrt eines der Gründungsmitglieder ins Oberhaus zurück, sodass erstmals seit 2013/14 wieder acht Vereine an den Start gehen. Titelverteidigerinnen und erneute Favoritinnen sind die Wasserfreunde Spandau 04, die vor Wochenfrist zuletzt den Pokalwettbewerb der vergangenen Saison für sich entschieden. Zum Auftakt der neuen Spielzeit empfängt am Samstag der SC Chemnitz 1892 die Frauen von Waspo 98 Hannover, ehe die Chemnitzerinnen am Sonntag dann bei den Spandauerinnen antreten müssen.