Schwimmabzeichen

Schwimmabzeichen

Hier finden Sie eine Übersicht der vom Deutschen Schwimm-Verband (DSV) angebotenen offiziellen Schwimmabzeichen, wie zum Beispiel dem Frühschwimmer-Abzeichen "Seepferdchen", sowie deren Leistungsanforderungen.

» Schwimmabzeichen

 

Vereinsfinder

 
 

Dopingprävention

 

Über unsere Jugend

Infos zur dsv-jugend? Anklicken!

Unsere dsv-jugend, die Jugend-organisation des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV), verantwortet zahlreiche wichtige Themenbereiche, die unter anderem dazu beitragen die Zukunft deutscher Schwimmsport-vereine zu sichern.

» dsv-jugend

 

Kommende Events

Ab ins Schwimmbad

Mitgliederversammlung genehmigt Haushaltsplan für 2022

Verbandsarbeit
20.11.2021 Kategorie: Verband

Das ursprünglich angedachte Treffen in Präsenz war angesichts der Pandemieentwicklung leider nicht möglich, trotzdem fand am Samstag (20. November) die Mitgliederversammlung des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) wie geplant statt – und zwar zum wiederholten Mal als Online-Veranstaltung. „Ich habe mich sehr über diesen Austausch gefreut. Die Mitglieder transparent mitzunehmen in unserem Entwicklungsprozess ist in diesen Zeiten mit weniger persönlichen Treffen noch wichtiger als sonst. Deswegen war das für uns eine gelungene Veranstaltung“, sagte DSV-Präsident Marco Troll anschließend.

Zu den wichtigsten Entscheidungen des Gremiums gehörte die Genehmigung der Jahresrechnungen für 2020, die anschließend zur Entlastung der damals handelnden Vorstandsmitglieder führte. Verabschiedet wurde später auch der Haushaltsplan für 2022. In der Diskussion dazu wurde natürlich auch auf Risiken verwiesen, die durch die anhaltende Coronavirus-Pandemie entstehen. Bereits für das Jahr 2021 zeichnet sich im Bereich der Wettkampflizenzen ein Rückgang der Einnahmen ab, wurde von Claudia Boßmann als der Finanzexpertin im Vorstand berichtet.

Dass im kommenden Jahr wohl nicht nur die Eigenmittel geringer ausfallen, sondern auch im außerordentlichen Förderhaushalt des Leistungssports Lücken entstehen, darüber informierte Harald Walter. Mit Verwunderung vernahmen die Delegierten, dass das neue Potenzialanalysesystem (Potas) von BMI und DOSB selbst dem im Ranking der Sommersportarten an Nummer eins gesetzten Freiwasserschwimmen ab 2022 keine*n Nachwuchs-Bundestrainer*in mehr zugestehen will. Der im Vorstand für den Sportbereich zuständige Walter legte dagegen bereits Einspruch ein. Und auch dagegen, dass mangels neuer Kaderobergrenzen im Schwimmen nicht mal mehr volle Staffelbesetzungen gefördert werden. In anderen DSV-Sportarten erscheint der Rückgang mitunter sogar noch schmerzvoller. „Unser Vorstand wird sich dafür einsetzen, dass auch Synchronschwimmen und Wasserball der Frauen nicht untergehen und im Rahmen des Machbaren weiter unterstützt werden“, betonte Walter. Dringlichkeitsanträge, die eine sofortige Beitragserhöhung oder andere Sofortmaßnahmen zum Ziel hatten, erhielten aufgrund der laufenden Bemühungen auf anderen Ebenen an diesem Tag jedoch keine Mehrheit unter den Mitgliedern.

Die von Wolfgang Rupieper geleitete Satzungskommission stellte einen Zwischenbericht mit neuen Ideen vor, wie eine Stärkung des Verbandes mittels Verlagerung bestimmter Aufgaben ins Hauptamt erreicht werden kann, auch und besonders im Freizeit- und Breitensport. „Wir sehen das als Diskussionsentwurf, der bestimmt auch noch viel Bereicherung von den Vereinen erhält. Wir setzen da auf breite Beteiligung“, betonte Hessens Verbandschef Michael Scragg und kündigte entsprechende Veranstaltungen im kommenden Frühjahr an. Deren Ergebnisse sind dann sicher auch Thema bei der nächsten Mitgliederversammlung, die dann am 18. Juni 2022 stattfinden soll. Dann hoffentlich wieder als Präsenzveranstaltung.