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DSV besetzt vorerst keine Wettkämpfe mehr in Russland

Sportpolitik
25.02.2022 Kategorie: Verband

©Deepbluemedia

Mit dem Angriff auf die Ukraine verletzt Russlands Präsident Wladimir Putin zum wiederholten Male den olympischen Frieden, das hat auch für den Sport weltweit schwerwiegende Folgen. So wurde vom Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) am Freitag beschlossen, im Kriegsgebiet und auch in Russland vorerst keine Wettkämpfe oder Trainingslagermaßnahmen mehr zu bestreiten. Eine entsprechende Empfehlung hatte auch der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) gegenüber seinen Mitgliedsorganisationen ausgesprochen.

„Die Werte des Sports, der schon immer für ein friedliches Miteinander steht, werden mit dieser gewalttätigen Okkupation mit Füßen getreten. Unsere Gedanken sind in diesen schwierigen Zeiten bei den Menschen in der Ukraine, von denen einige auch für unsere Sportler*innen längst zu guten Freunden geworden sind“, sagte DSV-Präsident Marco Troll. „Dass Wladimir Putin als Ehrengast bei den Olympischen Spielen in Peking weilte und währenddessen Kriegsvorbereitungen vorangetrieben wurden, sollte auch auf sportpolitischer Ebene zu Konsequenzen führen.“

Die DSV-Entscheidung betrifft die für Anfang April angesetzten Weltcups im Wasserspringen und Synchronschwimmen in Kazan (RUS/08. – 10. April), später im Jahresverlauf sind dort auch die Junioren-Weltmeisterschaften im Schwimmen (August) und die Kurzbahn-Weltmeisterschaften (Dezember) angesetzt. „Wir erwarten vom Weltverband FINA eine angemessene Reaktion. Solange dieser Kriegszustand herrscht, ist es jedenfalls undenkbar, dass der DSV Mannschaften dorthin entsendet“, betonte Troll.