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Zeitplan für die WM 2022 in Budapest veröffentlicht

Saisonhöhepunkt
02.03.2022 Kategorie: Verband, Schwimmen, Wasserspringen, Synchronschwimmen, Wasserball

Der Weltverband FINA und das ungarische Organisationskomitee haben für die kurzfristig angesetzten Weltmeisterschaften in Budapest (18. Juni – 03. Juli 2022) nun auch den Zeitplan für alle 74 Entscheidungen veröffentlicht. Dabei wurden die Trainings- und Erholungsherausforderungen des geschäftigen Wassersportkalenders in diesem Jahr besonders berücksichtigt und das Schwimmen deswegen in die erste Hälfte der Veranstaltung gelegt, hieß es dazu in einer FINA-Pressemitteilung.

 

>> Zum WM-Zeitplan von Budapest als PDF

 

Das Schwimmen beginnt demnach am 18. Juni und läuft bis zum 25. Juni in der Duna Arena. Die Sprungwettbewerbe finden anschließend vom 26. Juni – 03. Juli ebenfalls dort statt – normalerweise ist die Reihenfolge andersherum. Das Freiwasserschwimmen findet vom 26. – 30. Juni statt, wie bei der EM im Vorjahr wird im Lupa-See geschwommen. Die Vorrunden im Wasserball beginnen am 20. Juni und finden in den vier ungarischen Städten Sopron, Debrecen, Szeged und Budapest statt, die Endrunden der Frauen und Männer werden vom 02. – 03. Juli dann im Hajos-Schwimmkomplex in Budapest ausgetragen. Das Synchronschwimmen läuft vom 17. – 25. Juni im Szechy-Freibad.

„Ich freue mich, den Wettkampfplan für Budapest 2022 zu bestätigen und unseren Athlet*innen etwas Gewissheit geben zu können. Wir sind in ständigem Dialog mit unseren Stakeholdern, um einen Wettkampfplan zu erstellen, der den Wassersport präsentiert und die Bedürfnisse der Athlet*innen berücksichtigt“, sagte FINA-Präsident Husain Al-Musallam. „Wir bleiben Budapest dankbar für seine Flexibilität und Bereitschaft, diese WM-Ausgabe auszurichten. Ich weiß, dass wir uns alle darauf freuen, die Welt des Wassersports diesen Sommer wieder in Budapest zusammenkommen zu sehen.“

Am Tag zuvor war bereits beschlossen worden, dass russische Aktive wegen des kriegerischen Angriffs auf die Ukraine nur noch unter neutraler Flagge antreten dürfen, das Gleiche gilt für Belarus. Zudem hatte der Weltverband Russlands Präsident Wladimir Putin den 2014 verliehenen FINA-Orden entzogen.

 

>> Zur WM-Seite der FINA