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Ludwigsburg erstmals unter den Top vier, auch Duisburg steht im Halbfinale

Wasserball
02.05.2022 Kategorie: Verband, Wasserball

©Carsten Trebuth

Auf Platz sechs hatten die Wasserballer des SV Ludwigsburg 08 die Bundesligasaison 2019/20 abgeschlossen, als Fünfter dann die vergangenen Spielzeit 2020/21. Die laufende Saison werden die Ludwigsburger nun erstmals unter den besten vier Mannschaften beenden, so viel steht nach Abschluss des Viertelfinales bereits fest. Der SVL setzte sich in der Play-off-Serie im Modus „Best of three“ mit 2:1 Siegen gegen die White Sharks Hannover durch und zog damit nach hartem Kampf ins Halbfinale ein. Die erste Partie in Hannover hatten die Niedersachsen noch mit 12:9 für sich entschieden, auch dank sieben Treffern von Luka Sekulic. Im heimischen Bad konnte Ludwigsburg die Serie dann aber noch drehen. Im zweiten Spiel siegten die Gastgeber hauchdünn mit 10:9, wobei Nationalspieler Timo van der Bosch erst eine Sekunde vor Schluss den Siegtreffer erzielte. Anschließend gewannen die Barockstädter auch das entscheidende dritte Spiel am Sonntag mit 12:10. Wie in Spiel zwei, wo er bereits sieben Mal getroffen hatte, stach dabei erneut Marko Martinic als bester Torschütze beim SVL hervor.

Die zweite Viertelfinalserie war bereits nach zwei Spielen entschieden, dort setzte sich der Vorrundendritte ASC Duisburg mit 2:0 Siegen gegen den OSC Potsdam durch. Das erste Spiel in Potsdam gewannen die Duisburger mit 14:10, Djordje Tanaskovic traf dabei sechsmal; die zweite Partie ging dann mit 13:9 an den ASC. Duisburg trifft nun im Halbfinale in Hin- und Rückspiel am 13./15. Mai auf Titelverteidiger Waspo 98 Hannover. Ludwigsburg bekommt es mit Vorrundensieger Wasserfreunde Spandau 04 zu tun.

Sieg im Stadtderby beschert Uerdingen das Ticket zur Pokalendrunde

Eine Woche vor Beginn der Halbfinalserien findet am 06./07. Mai in Duisburg aber zunächst die Endrunde im DSV-Pokal der Männer statt, für die das Teilnehmerfeld nun ebenfalls komplett ist. Der SV Bayer Uerdingen 08 sicherte sich durch das 8:7 im Viertelfinale beim SV Krefeld 1972 das letzte Ticket und trifft in der Vorschlussrunde als nächstes auf Titelverteidiger Waspo 98 Hannover. Das Krefelder Stadtderby war unter der Woche jedoch hart umkämpft, der Siegtreffer für Bayer durch Ben Boffen fiel erst 70 Sekunden vor Schluss. Uerdingen ist damit als erster Verein seit 2013, der nicht der A-Gruppe der Bundesliga angehört, bei der Pokalentscheidung vertreten.

Dritter Derbysieg für den SV Poseidon Hamburg

Für die Mannschaften in der Abstiegsrunde in Gruppe F geht es in der Liga dagegen ausschließlich um den Klassenerhalt. Im Stadtderby gegen den Hamburger TB von 1862 machte der SV Poseidon Hamburg den ersten Schritt in Richtung Ligaverbleib und entführte beim 10:5 beide Punkte. Poseidon bleibt damit die Nummer eins in der Hansestadt, denn bereits die beiden Derbys in der Vorrunde hatte man gegen den Lokalrivalen jeweils klar gewonnen. Aufsteiger HTB wartet dagegen weiter auf das erste Erfolgserlebnis in dieser Saison.

Im bayerischen Duell zwischen dem SV Weiden 1921 und dem SV Würzburg 05 setzten sich die Gastgeber dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung am Ende deutlich mit 15:5 durch, wobei auf Weidener Seite gleich neun verschiedene Spieler mindestens ein Tor erzielten. Die Oberpfälzer übernahmen damit auch die Tabellenführung in dieser Gruppe.

Zehnerpack für Uerdingens Aylin Fry gegen Heidelberg

In der Bundesliga der Frauen waren die beiden NRW-Teams jeweils gleich doppelt am Neckar erfolgreich. Der SV Blau-Weiß Bochum siegte beim SV Nikar Heidelberg mit 21:11 – Ivet Dimitrova traf allein acht Mal für die Blau-Weißen – und setzte sich tags darauf auch beim SSV Esslingen mit 10:5 durch. Die Vorjahres-Vizemeisterinnen vom SV Bayer Uerdingen 08 wiederum schlugen Esslingen mit 13:6 und Heidelberg mit 16:6. Aylin Fry gelangen im zweiten Spiel gegen Nikar gleich zehn Treffer, womit die Nationalspielerin auch die Spitze der Torjägerinnenliste übernahm.

Auf den Plätzen zwei und drei folgen dort mit Belén Vosseberg und Gesa Deike zwei weitere DSV-Asse. Auch am Wochenende waren die beiden Nationalspielerinnen der Wasserfreunde Spandau 04 wieder je sechsmal erfolgreich und führten ihre Mannschaft damit zu einem 19:5 gegen den Eimsbütteler Turnverband. Spandau ist als einziges Team noch verlustpunktfrei und wird die Vorrunde als Erste abschließen. Im Halbfinale (ab 14. Mai) treffen die Titelverteidigerinnen dann erneut auf Eimsbüttel, das ebenfalls schon für die Play-offs qualifiziert ist. Das zweite Duell in der Vorschlussrunde bestreiten Uerdingen und Bochum, wobei hier noch offen ist, wer von beiden das Heimrecht bekommt.