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Meisterschaftsentscheidung vertagt: Spandau gewinnt Spiel drei der Finalserie

Wasserball
22.05.2022 Kategorie: Verband, Wasserball

©Robert Monka

Die Wasserfreunde Spandau 04 haben das dritte Finalspiel gegen Waspo 98 Hannover mit 14:13 gewonnen und die Titelentscheidung in der Wasserball-Bundesliga damit mindestens bis Mittwoch vertagt. Durch den knappen Sieg im Heimspiel liegt der Rekordmeister in der Finalserie im Modus „Best of Five“ jetzt nur noch mit 1:2 Siegen zurück und hat zumindest schon einmal einen „Sweep“ wie im Vorjahr verhindert. Damals hatte Waspo die Finalserie zwischen diesen beiden Teams erstmals glatt in drei Spielen für sich entschieden. Die Niedersachsen haben aber weiterhin die Chance, im vierten Spiel am Mittwoch (18:00 Uhr) alles klarzumachen, dann sogar vor heimischem Publikum.

Die beiden ersten Spiele der Serie hatte Hannover zuvor mit 12:9 und 11:9 gewonnen. Bereits nach der ersten Partie hatte Spandaus Präsident Hagen Stamm jedoch gegenüber der lokalen Presse daran erinnert, dass ein anderer Berliner Verein – die Volleyballer der BR Volleys nämlich – in ihrer Finalserie gegen den VfB Friedrichshafen unlängst sogar mit 0:2 zurücklagen – und am Ende trotzdem noch den Titel holten. „Das zeigt, dass im Sport alles möglich ist“, sagte Stamm im Berliner „Tagesspiegel“. Auch die Spieler der Wasserfreunde hatten sich trotz des Rückstandes noch lange nicht aufgegeben und zeigten vor allem in der ersten Halbzeit die bislang beste Leistung in dieser Serie. 4:2 führten die Gastgeber nach dem ersten Viertel, gar 11:6 nach dem zweiten, wobei sich vor allem Yannek Chiru mit insgesamt drei Toren treffsicher zeigte. Daneben waren aber auch die beiden Nationalspieler Maurice Jüngling und Denis Strelezkij mit jeweils zwei Treffern gut aufgelegt.

Auch im dritten Viertel konnte Waspo den Rückstand zunächst nur unwesentlich auf 13:9 verkürzen. Umso stärker kamen die Gäste dann allerdings im Schlussabschnitt auf, nach drei Treffern hintereinander von Topscorer Aleksandar Radovic(insgesamt fünf Tore) stand es plötzlich nur noch 13:12. Auf einmal wankte Spandau. Nachdem Zoran Bozic für die Berliner noch einmal erhöht hatte, sorgte Ivan Nagaev 35 Sekunden vor dem Abpfiff für den erneuten Anschluss, doch der Ausgleich wollte Hannover danach nicht mehr gelingen. „Heute hat das Paket von uns nicht gepasst, gerade in den Anfangsvierteln. Wir sind dann emotional zurückgekommen, aber gereicht hat es nicht. Das ist aber kein Beinbruch, jetzt gucken wir auf Mittwoch“, hakte Trainer Karsten Seehafer die Niederlage lieber schnell ab.