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Waspo besiegt in der Champions League Marseille und kämpft um Platz fünf

Wasserball
03.06.2022 Kategorie: Verband, Wasserball

©Carsten Trebuth

Im vergangenen Jahr schlossen die Wasserballer von Waspo 98 Hannover das Finalturnier der Champions League als Sechster ab, in diesem Jahr könnte es für den Deutschen Meister sogar noch einen Platz weiter nach oben gehen. Nach dem 11:9 gegen CN Marseille (FRA) spielen die Niedersachsen am Samstag um Platz fünf. „Wir können großartigen, emotionalen Wasserball spielen. Nicht immer, aber heute war so ein Tag“, freute sich Waspos Trainer Karsten Seehafer, der seiner Mannschaft nach dem Sieg „eine große Teamleistung“ attestierte, aus der Petar Muslim als bester Torschütze mit sechs Treffern sowie ein glänzend aufgelegter Torhüter Moritz Schenkel noch einmal herausragten. „Wir haben viel besser gespielt als gestern, vor allem in der Defensive“, lobte Seehafer. Am Vortag war Waspo dem italienischen Spitzenteam AN Brescia noch mit 5:12 unterlegen.

Bereits in der Vorrunde waren Hannover und Marseille zweimal aufeinandergetroffen, dort hatten beide Male die Franzosen gewonnen (13:10, 14:7). Marseille hatte die Gruppe als Zweiter abgeschlossen, Waspo hatte sich als Vierter für das Finalturnier qualifiziert – zum zweiten Mal in Folge und zum dritten Mal in den vergangenen fünf Jahren.

Beim Final Eight verlief das Spiel diesmal deutlich enger als bei den beiden vorherigen Aufeinandertreffen, weiter als auf zwei Tore konnte Marseille nie davonziehen. Immer wieder konnte Hannover ausgleichen, lag allerdings bis fünf Minuten vor Schluss selbst nie in Führung. Erst dann brachte Petar Muslim seine Mannschaft erstmals mit 9:8 nach vorn und baute den Vorsprung nur eine Minute später sogar auf zwei Tore aus. Noch einmal kam Frankreichs Champion heran, doch 21 Sekunden vor dem Ende machte erneut Muslim endgültig alles klar. „Wir haben es geschafft, das Spiel zu drehen. Wir haben nie den Faden verloren und immer versucht, unser Spiel durchzubringen, am Ende hatten wir das kleine Quäntchen mehr Glück“, fasste Moritz Schenkel die Partie sehr treffend zusammen.