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Neun Debütanten im deutschen Wasserballaufgebot für die WM in Ungarn

Wasserball
10.06.2022 Kategorie: Verband, Wasserball

©Sandra Seifert

Der letzte Test verlief vielversprechend: Beim Länderspiel in Duisburg gegen die USA hielt die deutsche Wasserballnationalmannschaft in dieser Woche mit dem Olympiasechsten gut mit und unterlag nur knapp mit 10:12. Auch bei den Weltmeisterschaften in Ungarn (18. Juni – 03. Juli) trifft das Team von Bundestrainer Petar Porobic bereits in der Vorrunde auf durchweg anspruchsvolle Gegner: In Debrecen ganz im Osten des Landes geht es gegen Japan (21. Juni), die Kroaten, die seit 2007 jedes Mal eine WM-Medaille gewonnen haben (23. Juni) sowie gegen den Olympiazweiten Griechenland (25. Juni).

Die deutschen Wasserballer nutzen die WM als Standortbestimmung. Die verjüngte Mannschaft will sich im Duell mit den Top-Nationen weiterentwickeln. „Die Weltmeisterschaften sind in erster Linie dazu da, um nach dem Umbruch zu schauen, wo wir aktuell stehen“, erklärt Kapitän Moritz Schenkel in der aktuellen Ausgabe des Verbandsmagazins des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) „Swim&More“. Die Mannschaft wurde zuletzt stark verjüngt, nachdem wichtige Leistungsträger der Vergangenheit wie Julian RealDennis EidnerTobias PreußHannes SchulzBen ReibelLucas Gielen oder Marin Restovic nicht mehr dabei sind. Nachdem auch die beiden Berliner Marko Stamm und Mateo Cuk für die WM verletzungsbedingt ausfallen, stehen lediglich noch vier Spieler im Kader, die auch schon bei der vergangenen WM 2019 in Gwangju (KOR) dabei waren – neben Moritz Schenkel sind das der zweite Torhüter Kevin GötzMaurice Jüngling und Denis Strelezkij.

Für Coach Petar Porobic zählen deshalb nicht nur die Ergebnisse, sondern vor allem auch, wie sich seine Mannschaft präsentiert und dass sie weitere Fortschritte macht. „Die WM ist für uns eine gute Chance, um uns weiterzuentwickeln“, betont der Montenegriner. Der Deutsche Meister Waspo 98 Hannover und Rekordchampion Wasserfreunde Spandau 04 stellen zusammen neun der insgesamt 13 Spieler im WM-Aufgebot, dazu kommen drei Spieler vom ASC Duisburg und einer aus Potsdam. Als Reserve begleitet Yannek Chiru das Team mit nach Ungarn.

 

Der DSV-WM-Kader im Wasserball:

Kevin Götz, Phillip Kubisch, Jan Rotermund, Moritz Schenkel, Niclas Schipper, Fynn Schütze (alle Waspo 98 Hannover), Zoran Bozic, Maurice Jüngling, Denis Strelezkij (alle Wasserfreunde Spandau 04), Philipp Dolff, Mark Gansen, Lukas Küppers (alle ASC Duisburg), Ferdinand Korbel (OSC Potsdam)

Reserve: Yannek Chiru (Wasserfreunde Spandau 04)