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Deutschlands Wasserballerinnen trotz Niederlage mit Fortschritten bei der EM

Wasserball
01.09.2022 Kategorie: Verband, Wasserball

©LEN/Total-Waterpolo

Die Wasserballerinnen des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) haben bei der EM in Split (CRO) wahrlich keine leichte Gruppe erwischt. Zwei Tage nach der deutlichen Niederlage gegen den WM-Zweiten Ungarn wartete am Donnerstagvormittag mit Griechenland - Weltmeisterinnen 2011 und dreimalige Silbermedaillengewinnerinnen bei Europameisterschaften - direkt das nächste Top-Team auf die junge DSV-Mannschaft. Zwar ging auch dieses Spiel erneut mit 3:13 verloren, doch Nationalspielerin Aylin Fry war danach trotzdem nicht unzufrieden mit der Leistung ihres Teams: "Es war ein besseres Spiel als das gegen Ungarn”, sagte die Uerdingerin. “Heute haben wir zusammengearbeitet, wir waren aggressiver. Wir verbessern uns Schritt für Schritt und lernen in jedem Spiel dazu. Das Wichtigste für uns ist, so gut wie möglich Wasserball zu spielen, und wir wollen jeden Moment genießen, Spaß haben, motiviert sein und für jedes Spiel bereit sein.”

Die Fortschritte waren deutlich zu erkennen. Die Deutschen trauten sich mehr zu und hatten im ersten Viertel gleich dreimal Pech, dass der Ball nur gegen Pfosten und Latte klatschte. Mit 2:0 führten die Griechinnen nach dem ersten Abschnitt, konnten ihren Vorsprung im zweiten Viertel dann allerdings schnell bis auf 6:0 ausbauen. In dieser Phase nahm das DSV-Team insgesamt zu wenige Würfe. Wenn sie allerdings zum Schuss kamen, war die Trefferquote ordentlich und fast genauso hoch wie auf der Gegenseite. Nach Toren von Belén Vosseberg, Fry und Sinia Plotz lag Griechenland zur Halbzeit trotzdem mit 8:3 vorne.

Nach der Pause sank die Trefferquote dann jedoch, zudem häuften sich die Ballverluste. Im dritten und vierten Viertel gelang Deutschland so kein einziges Tor mehr. Umso stärker präsentierten sich die beiden Torhüterinnen: Erst war es Felicitas Guse, die einen Fünfmeter rechts oben aus der Ecke fischte - sie kam heute insgesamt auf acht Paraden. Im Schlussabschnitt rückte dann die erst 18-Jährige Darja Heinbichner in den Kasten und musste nur noch zwei Gegentore hinnehmen, glänzte dafür aber mit gleich fünf gehaltenen Bällen binnen nur acht Minuten.

Durch die Niederlage steht nun auch fest, dass die DSV-Auswahl den Einzug ins Viertelfinale verpassen wird. Am Samstagabend trifft das Team von Bundestrainer Sven Schulz zum Abschluss der Vorrunde mit dem WM-Dritten Niederlande auf ein weiteres Spitzenteam.