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DSV-Team mit guten Ansätzen gegen Weltmeister Spanien

Wasserball-EM
02.09.2022 Kategorie: Verband, Wasserball

©LEN/Total-Waterpolo

Für die Platzierung in ihrer Vorrundengruppe C spielte das abschließende Gruppenspiel der deutschen Wasserballer gegen Spanien keine große Rolle mehr. Denn bereits vor dem Anpfiff stand fest, dass die Mannschaft des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) die Überkreuzspiele verpassen wird und bei den Europameisterschaften in Split (CRO) stattdessen um die Plätze 13 bis 16 spielt. Es ging also vielmehr darum, sich gegen den amtierenden Weltmeister mit einer guten Leistung neues Selbstvertrauen für die Platzierungsspiele zu holen.

Zwar ging die Partie gegen die Spanier letztlich mit 6:17 verloren, doch gerade in der zweiten Halbzeit zeigte das DSV-Team am Freitag gute Ansätze, auf die sich aufbauen lässt. “Alles in allem war es ein besseres Spiel als beim letzten Mal, wir werden also von Spiel zu Spiel besser”, fand auch Bundestrainer Petar Porobic.

Zu Spielbeginn geriet die DSV-Auswahl schnell mit 0:2 in Rückstand - das erste Tor fiel in Unterzahl, das zweite, als Deutschland nach einer weiteren Strafe gerade wieder vollzählig war. Doch das Team fing sich schnell wieder, konnte durch Marko Stamm direkt verkürzen und hatte danach Pech, dass Lukas Küppers nur den Pfosten traf. Statt des möglichen Ausgleichs folgten danach aber leider zwei Situationen, in denen die deutsche Abwehr mit nur einem langen Pass jeweils überwunden wurde, so dass Spanien die Führung wieder ausbauen konnte und nach den ersten acht Minuten mit 5:1 führte.

Es folgte im zweiten Viertel eine Phase, in der es die Deutschen dem Gegner oft einfach zu leicht machten, Tore zu erzielen. Bis zur Halbzeit erhöhte Spanien seinen Vorsprung so auf 12:2, auf deutscher Seite traf nur Mateo Cuk. “Der Weltmeister hat uns heute aufgezeigt, dass man hochkonzentriert spielen muss, dass man ansonsten gegen solche Mannschaften untergeht. Wir haben trotzdem bis zum Schluss nicht aufgegeben und das Beste gemacht, was wir im Moment leisten können”, sagte Marko Stamm.

Nach der Halbzeit lief es dann tatsächlich deutlich besser. Jetzt zeigte das junge DSV-Team mehrfach schöne Spielzüge, Denis Strelezkij, erneut Stamm sowie Mark Gansen und Zoran Bozic waren erfolgreich, ein weiteres Tor von Cuk verhinderte nur die Latte. Mit 4:3 gewannen die Deutschen, bei denen inzwischen Kevin Götz für den diesmal glücklosen Moritz Schenkel ins Tor gerückt war, diesen dritten Abschnitt. Auch im Schlussviertel hielt man die Spanier bei nur zwei weiteren Treffern und hatte selbst Pech, dass Würfe von Bozic und Fynn Schütze kurz vor Schluss nur an den Pfosten gingen. Im ersten Platzierungsspiel trifft die Mannschaft nun am Sonntag (10:00 Uhr) auf die Slowakei als Vierten der Gruppe A.