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Torfestival für die deutschen Wasserballer bei der EM in Split

Wasserball-EM
04.09.2022 Kategorie: Verband, Wasserball

Foto: LEN/Total-Waterpolo

Für Deutschland stand bei den Wasserball-Europameisterschaften in Split (CRO) am heutigen Sonntag bereits am Vormittag das Spiel gegen die Slowakei an, beim 18:7-Erfolg zeigten die DSV-Männer ihren bisher stärksten Auftritt bei diesen Titelkämpfen.

Nach einem bisher eher durchwachsenen Turnier war Bundestrainer Petar Porobi? diesmal stolz auf die Leistung der Seinen. “Das Team hat heute ein anderes Gesicht gezeigt. Sie waren relaxed und haben gezeigt, dass sie wirklich spielen können. Wir haben sehr gute Torschüsse gesehen, sie waren gleich am Anfang des Spiels wach, haben die Dinge umgesetzt, die wir besprochen haben, sich gegenseitig im Blick gehabt und kontrolliert gespielt. Die Mannschaft wird viel aus diesem Turnier mitnehmen, leider haben sie sehr spät angefangen, aber besser spät als nie”, resümierte der Coach.

Die deutsche Auswahl sicherte sich gleich den ersten Sprint in diesem Platzierungsspiel und kurz darauf fiel auch schon das erste Tor durch Denis Strelezkij (Spandau 04). Sowohl Strelezkij als auch Lukas Küppers (ASC Duisburg) und Fynn Schütze (Waspo 98 Hannover) waren am Ende mit je drei Treffern die besten Torschützen auf deutscher Seite. Doch neben ihnen konnten noch sechs weitere Spieler erfolgreiche Abschlüsse feiern. Zoran BozicMarko Stamm und Maurice Jüngling (alle Spandau 04) trafen je zweimal. Mark Gansen (ASC Duisburg), Ferdinand Korbel (OSC Potsdam) und Mateo Cuk (Spandau 04) erzielten je ein Tor.

Nachdem die DSV-Mannschaft bereits nach dem ersten Viertel mit drei Treffern vorne lag, bauten sie diese Führung im zweiten Abschnitt kontinuierlich aus. Den sechs deutschen Treffern konnte die Slowakei nur zwei Tore entgegensetzen. Zur Halbzeit stand es bereits 10:3 für Deutschland. 

Auch Geburtstagskind Moritz Schenkel zeigte erneut sein Können im Tor und konnte insgesamt 10 der 17 Angriffe der Slowaken erfolgreich blocken. Im dritten Viertel ließ er sogar kein einziges Gegentor zu. Im letzten Abschnitt konnte die Slowakei dann zwar noch viermal punkten, doch auch Deutschland legte noch fünfmal nach.

Am Dienstag (10:30 Uhr) spielt Deutschland in seinem letzten Match damit um EM-Platz 13 gegen Malta.

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