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Ab ins Schwimmbad

Rekordchampion Wasserfreunde Spandau 04 setzt zum Start ein Zeichen

Wasserball
25.10.2022 Kategorie: Verband, Wasserball

©Carsten Trebuth

Das neu eröffnete Sportpark Neckarbad in Stuttgart hat sich schnell zu einem Epizentrum des deutschen Wasserballs entwickelt; gleich vier Mannschaften der Bundesligen – der SV Ludwigsburg 08 und Aufsteiger SV Cannstatt bei den Männern sowie das Männer- und Frauenteam des SSV Esslingen – sind in dieser Saison dort beheimatet. Zum Saisonauftakt am vergangenen Wochenende bekamen die Zuschauer*innen direkt ein Spitzenspiel geboten, Ludwigsburg, der Bundesligavierte der Vorsaison, empfing Rekordchampion Wasserfreunde Spandau 04. An Toren mangelte es nicht, allerdings hätte sich das Heimpublikum sicher einen etwas knapperen Ausgang gewünscht. Doch die Spandauer bewiesen ihre Klasse und wurden beim 22:4-Auswärtserfolg ihrer Favoritenrolle gerecht. Neuzugang Luca Marziali aus Italien (sechs Treffer) und Dimitri Kholod (fünf) waren dabei die besten Torschützen auf Seiten der Gäste, die beiden anderen Neuen Roman Shepelev und Andrei Prioteasa steuerten ebenfalls je zwei Tore zum deutlichen Sieg bei.

Auch die weiteren Partien der A-Gruppe waren klare Angelegenheiten. Die White Sharks Hannover siegten mit 16:7 bei der SG Neukölln Berlin, der ASC Duisburg schlug Esslingen zuhause mit 16:8. Vor dem Spiel wurde Duisburgs Djordje Tanaskovic als bester Torschütze der vergangenen Saison mit der Torjägerkanone geehrt und netzte nach dieser zusätzlichen Motivation als Bester seines Teams direkt wieder vier Tore ein.

Noch keine Punkte für die beiden Aufsteiger

In der B-Gruppe mussten sich die beiden Aufsteiger SVV Plauen und SV Cannstatt bei ihrer Rückkehr ins Oberhaus jeweils geschlagen geben. Plauen unterlag daheim dem Duisburger SV 1898 mit 10:13, Cannstatt verlor bei der SGW Rhenania/BW Poseidon Köln mit 5:9. Ein Torfestival feierte der SV Weiden 1921 beim 23:13 gegen den SV Poseidon Hamburg, außerdem siegten der SV Bayer Uerdingen 08 mit 14:12 gegen den SV Würzburg 05 und der SV Krefeld 1972 mit 9:5 beim Düsseldorfer SC 1898.

Bochum nach Pokal-Krimi in der zweiten Runde

Ebenfalls am Wochenende wurde die letzte noch ausstehende Partie in der ersten Runde des DSV-Pokals ausgetragen. In einem echten Pokal-Krimi setzte sich der SV Blau-Weiß Bochum in eigener Halle mit 19:18 nach Fünfmeter-Werfen gegen die SG Stadtwerke München durch, den entscheidenden Treffer erzielte Mario Guth. In der zweiten Runde haben die Bochumer dann erneut ein Heimspiel und treffen Anfang November auf den SV Krefeld 1972.

Uerdingen mit zwei Siegen zum Auftakt der Frauen-Bundesliga

Auch in der Wasserball-Bundesliga der Frauen wurde die Saison am Wochenende eröffnet. Zwar waren zum Auftakt nur vier der sieben Klubs im Einsatz, diese dann aber jeweils gleich doppelt. Die Vizemeisterinnen der vergangenen Saison vom SV Bayer Uerdingen 08 feierten gleich zwei Heimsiege, gegen Waspo 98 Hannover hieß es am Samstag 20:5, gegen den Eimsbütteler Turnverband tags darauf dann 14:5. Bayers Nationalspielerinnen Aylin Fry (insgesamt zehn Tore) und Greta Tadday (neun) zeigten sich dabei zum Start am torfreudigsten und führen somit für den Moment die Torschützinnenliste an.

In einer Neuauflage der Spiele um Platz drei bezwang der SV Blau-Weiß Bochum Eimsbüttel mit 14:7 und bescherte seiner neuen Trainerin Oleksandra Mirinenko damit einen gelungenen Einstand – die Ukrainerin war nach ihrer Flucht aus der Heimat vor dem russischen Angriff im Frühjahr in Bochum untergekommen und hat zur neuen Spielzeit nun das dortige Bundesligateam übernommen. Am Sonntag mussten sich die Blau-Weißen dann allerdings mit einem 14:14 gegen Hannover zufrieden geben. Anfang des letzten Viertels hatten die Bochumerinnen noch mit drei Toren geführt und Mitte des Abschnitts immer noch mit zwei, doch Waspo kam in den Schlussminuten noch zum Ausgleich.