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DSV veröffentlicht Nominierungskriterien für die Weltmeisterschaften 2023 und 2024

Schwimmen
18.01.2023 Kategorie: Verband, Schwimmen

©Jo Kleindl

Der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) hat seine Nominierungsrichtlinien für die Saisonhöhepunkte des Jahres 2023 im Beckenschwimmen veröffentlicht. Darin wurden neben den Anforderungen und Normen für die Weltmeisterschaften 2023 in Fukuoka (JPN/14. – 30. Juli 2023) bereits auch jene für die Weltmeisterschaften 2024 in Doha (QAT/02. – 18. Februar 2024) festgelegt. Für den Nachwuchs sind hier zudem die Qualifikationsmöglichkeiten für die Junior*innen-EM in Belgrad (SRB/04. – 09. Juli 2023), das European Youth Summer Olympic Festival (EYOF) in Maribor (SLO/23. – 29. Juli 2023) und die U23-Europameisterschaften in Dublin (IRL/10. – 13. August 2023) fixiert.

>> Zu den Nominierungsrichtlinien mit allen Normzeiten

Für WM-Starts auf den Einzelstrecken sind grundsätzlich die internationalen Qualifikationszeiten (A-Cut) für die Olympischen Spiele 2024 in Paris (FRA) bei vom Weltverband World Aquatics sanktionierten Wettkämpfen zu erbringen. Der nationale Qualifikationszeitraum für die WM 2023 läuft vom 27. März bis 23. April. In diesem Zeitraum bietet der DSV in Heidelberg, Magdeburg und Berlin entsprechende Wettkämpfe an, Normerfüllungen sind aber auch bei Events im Ausland möglich. Für die WM 2024 müssen die Leistungsvorgaben zwischen 01. Juli und 31. August 2023 erbracht werden.

Für die WM 2023 in Fukuoka können ohne Normzeit auch jene Aktive nominiert werden, die bei den vergangenen Weltmeisterschaften 2022 in Budapest (HUN) das Einzelfinale in olympischen Disziplinen erreichten. Das betrifft konkret Anna Elendt (100m Brust), Isabel Gose (200m, 400m und 800m Freistil), Lukas Märtens (200m und 400m Freistil), Lucas Matzerath (100m Brust) und Florian Wellbrock (800m und 1500m Freistil). Gleiches gilt bei der WM 2024 dann für WM-Finalist*innen von 2023, bei zwei DSV-Aktiven im selben WM-Finale jedoch nur für den/die besser Platzierte*n.

Für die Erfüllung der DSV-Normzeiten für die Staffeln werden die besten vier erzielten Einzelzeiten innerhalb des Qualifikationszeitraumes herangezogen. Für die Besetzung der Staffel selbst wird dann aber das Mittel aus zwei Rennen über eine Disziplin an einem Tag berücksichtigt (z.B. Vor- und Endlauf). Die drei erstplatzierten Staffeln der WM 2023 sichern ihrer Nation jeweils das Olympiaticket für Paris 2024, die weiteren Startplätze werden nach der jüngsten Anpassung durch World Aquatics nun an die weiteren 13 schnellsten Teams bei beiden Weltmeisterschaften 2023 und WM 2024 vergeben. „Die Staffelrennen in Fukuoka wurden damit noch einmal aufgewertet. Wir wollen versuchen, unsere aussichtsreichsten Staffeln bereits in Japan unter den Top 16 zu platzieren, um uns im Erfolgsfall dann in der Olympiasaison ganz auf Paris konzentrieren zu können“, erklärte DSV-Leistungssportdirektor Christian Hansmann.