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Kommende Events

Die Frauen von Spandau und Uerdingen stehen erneut im Bundesligafinale

Wasserball
21.05.2023 Kategorie: Verband, Wasserball

©Carsten Trebuth

Die Frauen der Wasserfreunde Spandau 04 und des SV Bayer Uerdingen 08 bestreiten auch in diesem Jahr wieder das Finale um die Deutsche Meisterschaft im Wasserball. In den Halbfinalserien setzten sich beide Klubs jeweils mit 2:0 Siegen gegen ihre Gegnerinnen durch. Die Titelverteidigerinnen aus Spandau gewannen gegen den Eimsbütteler Turnverband mit 21:3 und 30:6, Uerdingen bekam beim 14:7 und 10:8 gegen den SV Blau-Weiß Bochum schon deutlich mehr Gegenwehr. Vor allem im zweiten Spiel lagen die Bayer-Frauen zu Hause im dritten Viertel bereits mit drei Treffern zurück, konnten die Partie in der Schlussphase aber noch drehen – auch dank gleich sieben Treffern von Nationalspielerin Aylin Fry.

Es wird das vierte Mal in Folge, dass Spandau und Uerdingen in den Finals aufeinandertreffen. 2019 und 2021 setzten sich die Berlinerinnen jeweils mit 2:1 Siegen durch, im vergangenen Jahr dann glatt mit 2:0 Siegen, 2020 war die Saison coronabedingt abgebrochen worden. Die diesjährigen Endspiele starten am 27. Mai im Modus „Best of Three“. Am gleichen Tag beginnen für Bochum und Eimsbüttel auch die Spiele um Platz drei.

Auch die Runde um die Plätze fünf bis acht in der Bundesliga der Frauen ist gestartet. Dabei gelang dem SSV Esslingen mit Siegen gegen Waspo 98 Hannover (19:10) und den SV Nikar Heidelberg (19:5) ein Traumstart, zudem siegten die Hannoveranerinnen mit 8:4 in Heidelberg.

DM-Bronze für den ASC Duisburg, Ludwigsburg sichert Europapokalplatz

In der Bundesliga der Männer hat in der A-Gruppe derweil der ASC Duisburg wie im Vorjahr die Bronzemedaille gewonnen. Die Duisburger gewannen am Wochenende auch das zweite Spiel gegen die White Sharks Hannover mit 12:9, nachdem man auch schon die erste Partie mit 11:7 für sich entschieden hatte.

Platz fünf und damit das letzte Europapokalticket sicherte sich der SV Ludwigsburg 08. In einer spannenden und bis zuletzt umkämpften Partie siegten die Barockstädter mit 8:7 gegen den OSC Potsdam und damit in der Serie mit 2:0. Platz sieben ging an die SG Neukölln Berlin durch ein 11:5 und damit ein 2:0 in der Serie gegen A-Gruppen-Aufsteiger SV Krefeld 1972.

Köln steigt ab, Weiden rettet sich in die Relegation

Auch in der B-Gruppe sind bei den Männern die letzten Entscheidungen gefallen. Ein bitteres Saisonende erlebte die SGW Rhenania/BW Poseidon Köln, die nach der Niederlage im Spiel um Platz 15 gegen den SV Weiden 1921 abgestiegen ist. Zwar konnten die Kölner die Serie im Modus „Best of Three“ am Samstag zunächst ausgleichen durch einen 11:10-Heimsieg in Spiel zwei. Die entscheidende Partie am Sonntag ging dann aber mit 13:14 verloren. Allerdings ist auch Weiden noch nicht sicher gerettet, bekommt aber in der Aufstiegsrunde gegen die Vertreter der Landesgruppen noch eine weitere Chance, sich ein weiteres Jahr im Oberhaus zu sichern.

In den weiteren Platzierungsspielen setzte sich im Spiel um Platz neun A-Gruppen-Absteiger SSV Esslingen mit 2:1 Siegen gegen den SV Bayer Uerdingen 08 durch. Nach der Auftaktniederlage in Spiel eins konnten die Esslinger die Serie durch zwei Siege mit 14:9 und 12:10 noch drehen. Platz elf sicherte sich der Duisburger SV 1898 durch ein 16:9 gegen den SV Würzburg 05 (Serienendstand: 2:0), Platz 13 ging an den SVV Plauen nach einem 8:6 gegen den Düsseldorfer SC 1898 (Endstand ebenfalls 2:0).