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DSV nominiert acht Schwimmer*innen für die Kurzbahn-EM in Rumänien

Schwimmen
21.11.2023 Kategorie: Verband, Schwimmen

©Jo Kleindl

Der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) wird mit acht Schwimmer*innen bei den Kurzbahn-Europameisterschaften in Otopeni (ROM/05. – 10. Dezember) vertreten sein. Nachdem WM-Finalistin Angelina Köhler (SG Neukölln Berlin) und ihre beiden Berliner Vereinskolleg*innen Nele Schulze und Ole Braunschweig sowie Timo Sorgius (SSG Leipzig) schon vorher gesetzt waren, wurden nach den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften (DKM) in Wuppertal auf Basis des DKM-Punkterankings und unter Berücksichtigung der Verfügbarkeit der Aktiven vier weitere Athlet*innen für den internationalen Saisonhöhepunkt auf der 25m-Bahn nominiert.

Die meiste Erfahrung im Aufgebot bringt 200m-Brustschwimmer Marco Koch (SG Frankfurt) mit als ehemaliger Welt- und Europameister sowie Kurzbahn-Weltrekordler auf dieser Strecke; dagegen erlebt die 18-Jährige Maya Werner (SV Nikar Heidelberg) ihre erste internationale Meisterschaft in der offenen Klasse – sie gewann in diesem Jahr Bronze über 400m Freistil bei der EM der Junior*innen. Mit dabei sind außerdem Ramon Klenz (SG Neukölln Berlin) und Jessica Felsner (SC Aqua Köln). Die Kölnerin startete zuletzt 2019 bei der Kurzbahn-EM in Glasgow (GBR), beim gleichen Event gelang auch Klenz mit dem Gewinn der Silbermedaille über 200m Schmetterling sein bislang größter Erfolg.

„Wir haben die vier Punktbesten, die auch die Kurzbahn-EM in ihrer Saisonplanung ansteuern, nominiert“, sagt DSV-Leistungssportdirektor Christian Hansmann. So sammelten beispielsweise Isabel Gose (SC Magdeburg) und Sven Schwarz (Waspo 98 Hannover) bei der DKM noch deutlich mehr Punkte, beide verzichten jedoch auf eine ausgedehnte Kurzbahnsaison und konzentrieren sich stattdessen auf die Weltmeisterschaften im Februar in Doha (QAT) und die folgende Olympia-Qualifikation im April. Trotzdem verspricht auch die aktuelle Mannschaft schnelle Zeiten. „Das Team ist eine gute Mischung aus Routine und Talent. Die Kurzbahn-EM ist für uns eine wichtige Zwischenstation auf dem Weg zur WM, zur Olympia-Quali und zu den Olympischen Spielen in Paris. Unsere Athlet*innen bekommen dort die Gelegenheit, sich auf internationalem Niveau mit der Konkurrenz zu messen und sich insbesondere bei den Starts, Wenden und den Unterwasserphasen technisch weiter zu verbessern, wovon sie dann auch auf der Langbahn profitieren werden“, so Hansmann.

 

Das DSV-Aufgebot für die Kurzbahn-EM 2023:

Ole Braunschweig, Ramon Klenz, Angelina Köhler, Nele Schulze (alle SG Neukölln Berlin), Jessica Felsner (SC Aqua Köln), Marco Koch (SG Frankfurt), Timo Sorgius (SSG Leipzig), Maya Werner (SV Nikar Heidelberg)