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Waspo gewinnt Spiel drei und macht die Finalserie wieder spannend

Wasserball
02.06.2024 Kategorie: Verband, Wasserball

©Lennart Löscher

Die Titelentscheidung in der Wasserball-Bundesliga der Männer ist vertagt. Waspo 98 Hannover gewann am Sonntag Spiel drei der Endspielserie auswärts bei den Wasserfreunden Spandau 04 mit 13:12 und verkürzte damit in der Serie im Modus „Best of Five“ auf 1:2 Siege. Endspiel Nummer vier findet am Mittwoch (05. Juni) in Hannover statt; sollten die Niedersachsen im heimischen Becken erneut gewinnen, käme es am kommenden Samstag (08. Juni), dann allerdings wieder in Berlin, zum Meisterschafts-Showdown. Gewinnt Spandau am Mittwoch, wäre dagegen der Rekordchampion vorzeitig Meister.

Schon im Spiel am Sonntag hatte der Hauptstadtklub nach den beiden Siegen zum Auftakt (14:12 nach Fünfmeterwerfen und 15:13) die große Chance, den Titel – es wäre der 39. der Vereinsgeschichte – perfekt zu machen, doch dieses Vorhaben misslang. Von Beginn an wurde deutlich, dass Waspo die Serie unbedingt noch einmal nach Hannover zurückholen wollte. Schnell führten die Gäste mit 3:1, in der Folge war die Partie dann lange Zeit ausgeglichen. Zur Pause führte allerdings Spandau knapp mit 7:6 und erhöhte direkt nach Wiederanpfiff sogar auf 8:6. Doch Waspo fing sich wieder und sorgte bis zum Ende des Abschnitts für den erneuten Ausgleich (9:9). Im Schlussviertel ging es dann hin und her, keine der beiden Mannschaften konnte sich um mehr als ein Tor absetzen, fast immer folgte auf den Führungstreffer auf der einen Seite postwendend der Ausgleich auf der anderen. Einzig den Treffer von Hannovers Luka Lozina 35 Sekunden vor dem Ende konnten die Wasserfreunde nicht mehr kontern. Der Kroate kam ebenso wie Niclas Schipper auf drei Tore beim Sieger, Marko Macan als bester Torschütze für Waspo sogar auf vier; auf Berliner Seite war Marin Tomasovic ebenfalls viermal erfolgreich. „Matchball abgewehrt, we are back“, freute sich Waspo-Coach Karsten Seehafer.

ASC Duisburg legt im Kampf um die Bronzemedaille vor

Außer den Endspielen fanden in der Wasserball-Bundesliga am Wochenende noch weitere Partien statt. Im ersten Spiel um Platz drei behauptete sich der ASC Duisburg erst im Fünfmeterwerfen mit 13:12 beim OSC Potsdam und kann somit am nächsten Samstag im eigenen Becken wie schon im Vorjahr die Bronzemedaille sichern. Im ersten von maximal drei Spielen um Platz fünf gewann der SV Ludwigsburg 08 mit 11:9 gegen die White Sharks Hannover. Im Kampf um Platz sieben steht es nach bereits zwei Begegnungen 1:1 zwischen der SG Neukölln Berlin, die das erste Spiel mit 14:11 gewonnen hatte, und der SV Krefeld 1972, die tags darauf dann mit 13:7 zurückschlug. Der Verlierer dieser Serie im Modus „Best of Three“ spielt in der kommenden Saison definitiv nur noch in der B-Gruppe; der Gewinner bestreitet ebenso wie der Sechstplatzierte noch die Relegation gegen den Zweit- beziehungsweise Drittplatzierten der B-Gruppen-Play-offs.

Bochums Frauen gewinnen das erste Spiel um Platz drei gegen Uerdingen

Auch in der Bundesliga der Frauen geht es noch um die finalen Platzierungen. Nachdem die Wasserballerinen des SV Bayer Uerdingen 08 in dieser Saison erstmals seit langem wieder die Finalserie verpasst hatten – stattdessen trifft in den Endspielen der SSV Esslingen auf die Wasserfreunde Spandau 04, die Berlinerinnen gewannen am Samstag das erste Spiel deutlich mit 25:6 –, droht das Team aus Krefeld nun auch im Duell um Bronze leer auszugehen. Im ersten Spiel um Platz drei unterlagen die Uerdingerinnen jedenfalls mit 8:9 beim SV Blau-Weiß Bochum, haben am kommenden Wochenende aber immerhin zweimal Heimrecht und wollen dort die Serie noch umbiegen. Im Spiel um Platz fünf ging die erste Partie mit 11:10 an den Eimsbütteler Turnverband gegen die Frauen von Waspo 98 Hannover.