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Verschiebung der WM auf 2022 kommt beim DSV gut an

Nach FINA-Beschluss
04.05.2020 Kategorie: Schwimmen, Verband

©Jo Kleindl

Nach der Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio um ein Jahr auf 23. Juli - 08. August 2021 werden die ursprünglich für jenen Sommer geplanten Schwimm-Weltmeisterschaften in Fukuoka (JPN) ebenfalls um zwölf Monate verlegt. In Absprache mit allen Beteiligten und nach einer Umfrage unter Athlet*innen und Verbänden gab der Weltverband FINA nun den 13. - 29. Mai 2022 als neuen Termin bekannt. Gleich im Anschluss findet auch die Masters-WM auf der gesamten Insel Kyushu (31. Mai - 09. Juni 2022) statt. Auch der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) hatte die Verschiebung um ein Jahr öffentlich gefordert.

„Nachdem wir mit den relevanten Stakeholdern Kontakt aufgenommen und Feedback von ihnen erhalten haben, haben wir keinen Zweifel daran, dass die getroffene Entscheidung die bestmöglichen Bedingungen für alle Teilnehmer*innen an den Meisterschaften bietet. Wir freuen uns darauf, die besten Wassersportler*innen der Welt in der Stadt Fukuoka (JPN) im Jahr 2022 zu sehen “, sagte FINA-Präsident Julio Maglione. „In einer Zeit beispielloser Unsicherheit hofft die FINA, dass die Bekanntgabe dieser Daten allen Beteiligten Klarheit bei der Planung verschafft.“ Die FINA bedankte sich zugleich bei den Behörden der Stadt Fukuoka, dem japanischen Schwimmverband, dem Organisationskomitee und allen Partnern für ihr Engagement und die Unterstützung bei der Erreichung dieser Entscheidung.

„Wir begrüßen die Entscheidung, mit der die FINA den grundsätzlichen Vorstellungen des DSV gefolgt ist. Der WM wird so nichts von ihrer Strahlkraft genommen, zusätzliche Belastungsspitzen im Olympiajahr für die Top-Athlet*innen minimiert und unserem Verband wird die mögliche finanzielle Belastung durch zwei Großereignisse in Übersee in einem  Olympiajahr erspart“, erklärte Thomas Kurschilgen, Direktor Leistungssport im Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV).

„Wenn man sich die Konstellation im Kalender aller Topevents anschaut, macht diese Terminwahl absolut Sinn, denn so kann es im August 2022 ja dann auch beim geplanten EM-Datum in Rom bleiben. Das wird sicherlich ein spannendes Jahr“, analysierte Hannes Vitense, der Bundestrainer Schwimmen. Teamchef Bernd Berkhahn ging gleich ins Planerische: „Für Weltmeisterschaften ist der Mai-Termin ungewohnt früh, im nacholympischen Jahr bleibt so auch ungewohnt wenig Zeit für eine Pause nach den Spielen.“

Sein Schützling Sarah Köhler nahm es trotzdem pragmatisch: „Die gesamte Situation ist derzeit nicht optimal für den Leistungssport, für uns aber nicht zu beeinflussen. Es ist gut, dass eine Lösung gefunden wurde, mit der jetzt alle planen können.“ Doppel-Weltmeister Florian Wellbrock ist dagegen noch dabei zu verdauen, dass die EM 2020 auf 2021 gelegt werden muss: „Dass die EM auch auf das nächste Jahr verschoben wurde ist war aus gesundheitlichen Gründen nachvollziehbar, aber so haben wir 2020 gar keinen Höhepunkt. Das macht es gerade nicht einfacher.“ Geradezu erleichtert klang Rückenschwimmer Christian Diener: „Ich finde den neuen WM-Termim deswegen gut, weil mich so im nächsten Jahr voll und ganz auf Olympia konzentrieren kann“, erklärte der Potsdamer, der im Dezember dreimal Silber bei der Kurzbahn-EM gewonnen hatte.

Lutz Buschkow gewinnt dem neuen WM-Termin ebenfalls viel Positives ab. Der Chef-Bundestrainer der Wasserspringer erklärt: „Nach der längeren Zwangspause durch das Coronoavirus sollte es nicht gleich eine Inflation von Wettkämpfen geben, insofern ist die WM-Ansetzung in 2022 eine gute Nachricht. Gerade wenn wie bei uns ja auch noch die Olympia-Qualifikation komplett in die Jahresplanung für 2021 eingebaut werden muss, wäre die Termindichte sonst doch sehr hoch geworden.“

 

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