Schwimmabzeichen

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DSV verstärkt Trainerteams an Bundesstützpunkten Potsdam und Würzburg

Personalzuwachs
24.09.2020 Kategorie: Schwimmen, Freiwasser, Verband

Zwei Bundesstützpunkte des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) erhalten in dieser Saison namhafte Verstärkungen im Trainerbereich. In Potsdam wird Reiner Tylinski ab 01. November 2020 als Bundesstützpunktleiter arbeiten, in Würzburg übernahm Nikolai Evseev bereits zum 01. September 2020 die Betreuung der Bundeskaderathlet*innen im Freiwasserschwimmen um Weltcupsiegerin Leonie Beck.

Neben der Stelle des BSP-Leiters wird in Potsdam im Zuge einer Neustrukturierung zum Jahreswechsel dann auch die OSP-Trainerstelle im Nachwuchsbereich durch Jens Lohaus neu besetzt. Lohaus war zuletzt als Landestrainer Nachwuchs im Saarland tätig. „Die enge und konstruktive Zusammenarbeit mit dem Landessportbund und dem Landessschwimmverband Brandenburg sowie einem sehr sportaffinen Ministerium hat es dem DSV ermöglicht, die Stellen einzurichten und die Entwicklungsprozesse bis 2024 aktiv zu gestalten. Potsdam kann sich jetzt zu einem Exzellenzzentrum im Schwimmsport entwickeln“, erklärte DSV-Leistungssportdirektor Thomas Kurschilgen

„Ich freue mich auf diese reizvolle Aufgabe, bei der ich all meine Erfahrungen aus über 30 Jahren Trainertätigkeit einbringen kann, um am gemeinsamen Erfolg mitzuwirken“, sagte Tylinski. Der 58-Jährige führte bisher nicht nur Nationalmannschaftsschwimmer*innen wie Sara Harstick oder Annika Bruhn zu internationalen Erfolgen, als Landestrainer in Niedersachsen und Württemberg oder Nationaltrainer Kuwaits entwickelte er auch entsprechende Führungsqualitäten. Zuletzt war der Diplomtrainer und Lehrer als Cheftrainer beim SV Waiblingen tätig, zudem entwickelte er erfolgreich Konzepte für die Trainerfortbildung. „Natürlich schmerzt uns der Abgang eines ausgewiesenen Experten wie Reiner Tylinski. Anderseits freut uns, wenn wir für die Gesamtentwicklung des DSV so einen Beitrag leisten können“, sagte Waiblingens Vereinschef Anto Schiller.

Der mit Jörg Hoffmann befristete Vertrag als Bundesstützpunkttrainer endet zum 31. Dezember 2020. Möglichkeiten einer weiteren Einbindung bis zu den Olympischen Spielen und darüber hinaus werden aktuell mit den regionalen Partnern abgestimmt, insbesondere im Sinne der in Potsdam beheimateten Spitzenathlet*innen. „Die optimale Olympiavorbereitung der Bundeskaderathlet*innen hat für alle Beteiligten oberste Priorität. Hannes Vitense als verantwortlicher Bundestrainer befindet sich derzeit sowohl mit Christian Diener als auch unseren Partnern in Gesprächen, wie wir eine zielführende Vorbereitung unter den neuen Rahmenbedingungen realisieren können“, betonte Kurschilgen.

In Würzburg war Nikolai Evseev bereits zu Beginn seiner Trainerkarriere schon mehrere Jahre in Würzburg tätig gewesen, nun kehrt der 54-Jährige nach zuletzt vier Jahren Aufbauarbeit beim SV Delphin Wiesbaden in der Funktion des Bundesstützpunktrainers in den absoluten Topbereich zurück. Seine beiden Olympiamedaillen, die er als Aktiver 1988 für Russland gewann, braucht der Ehemann von Freiwasserikone Angela Maurer also nicht vorzulegen, um von den dortigen Open-Water-Cracks respektiert zu werden. „Alles hat auf Anhieb reibungslos funktioniert“, berichtet Evseev. „Auch wenn Stefan Lurz sich für die Aufgaben als Bundestrainer Freiwasser und die Stützpunkt-Leitung vom Beckenrand etwas zurückzieht, werden wir hier alle eng zusammenarbeiten, um den maximalen Erfolg zu erzielen.“

Diesen Entscheidungen vorausgegangen waren intensive Gespräche zwischen dem stützpunkttragenden Verein SV Würzburg 05, dem Bayerischen Landesschwimm-Verband und dem DSV, um die Personalstellen finanziell abzusichern und dem Bundesstützpunkt in Würzburg eine langfristige Entwicklungsperspektive zu geben. Weiterhin ist die Umsetzung einer Landestrainerstelle am Standort in Würzburg geplant. um eine zielgerichtete Nachwuchsförderung im Freiwasserschwimmen für Bayern auszurichten.

 

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