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Lange Frauen-Staffel zieht ins Finale ein, auch Philip Heintz weiter

Schwimmen
28.07.2021 Kategorie: Schwimmen, Verband

©picture alliance / SVEN SIMON | Sven Simon

Nachdem Sarah Köhler am Mittwochvormittag die erste Olympiamedaille seit 13 Jahren gewonnen hatte für den Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV), machte Bundestrainer Bernd Berkhahn aus seiner Erleichterung kein Geheimnis. „Dass dieser Knoten jetzt geplatzt ist. Dass man im Team sagen kann: Seht her, deutsche Schwimmer*innen können Medaillen bei Olympia gewinnen – darüber bin ich sehr froh“, hatte Berkhahn der Medienschar nach dem Bronzerennen gesagt.

Bevor auch Florian Wellbrock am Donnerstag seiner ersten Medaillenchance über 800m Freistil nachjagt (ab 03:30 Uhr), standen aber erst einmal wieder Vorläufe im Tokyo Aquatic Centre an. Und hier sorgten wieder die Frauen für eine positive Nachricht. Die Staffel über 4x200m Freistil sicherte sich nämlich in 7:52,06 Minuten als Sechste den Finalplatz. Isabel Gose (1:57,29 Minuten), Leonie Kullmann (1:58,59), Marie Pietruschka (1:58,72) und Annika Bruhn (1:57,04) sorgten damit für die erste Endlaufteilnahme des DSV-Teams in dieser Disziplin seit dem Bronzegewinn 2004. Vorlaufschnellster war Australien (7:44,61). „Wir wussten um unsere Chance, und ich bin sehr zufrieden, dass wir sie auch genutzt haben“, sagte Marie Pietruschka. „Und natürlich werden wir morgen dann all in gehen und mal schauen, ob noch mehr geht.“

Außerdem zog Philip Heintz mit einer wohl dosierten Leistung in 1:57,72 Minuten ins Halbfinale über 200m Lagen ein. Der Heidelberger liegt damit vorerst auf Rang 13, hat bei einer Bestzeit von 1:55,76 aber sicher noch Steigerungspotenzial „Ich war schon etwas aufgeregt, denn das wird ein sehr enges Feld morgen. Und um etwas Körner zu sparen, war es einfacher, anfangs etwas ruhiger zu machen und über die zweite Rennhälfte zu kommen, das ist mir gut gelungen. Platz 13, weiter, das passt schon alles. Daher bin ich bis hierher zufrieden“, sagte der WM-Vierte von 2019. Schnellster war der US-Amerikaner Michael Andrew (1:56,40).

Nach einem tollen Staffeleinsatz mit Platz sieben über die 4x200m Freistil am Vormittag verbesserte Jacob Heidtmannseine Bestzeit über die 200m Lagen am Nachmittag zwar um fast eine halbe Sekunde auf 1:58,80, schied damit auf Rang 23 aber aus. Enttäuschter war aber Christian Diener, da der Potsdamer als 19. über 200m Rücken (1:58,27 Minuten) weit unter seinen Möglichkeiten blieb. Schnellster in den Vorläufen war hier der Brite Luke Greenbank (1:54,63).

>> Alle Ergebnisse von Tokio

 

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