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Superstar Emma McKeon startet beim FINA Swimming World Cup in Berlin

Schwimmen
15.09.2021 Kategorie: Schwimmen, Verband

©picture alliance / Kyodo

Es war ein Auftritt für die Geschichtsbücher. Gleich vier Goldmedaillen gewann die Australierin Emma McKeon in diesem Sommer bei den Olympischen Spielen in Tokio, dazu noch dreimal Bronze. Nie zuvor hatte eine Schwimmerin in einem Jahr derart viele Medaillen abgeräumt, und auch in anderen Sportarten war mit Turnerin Maria Gorokhovskaya (RUS/1952) erst eine Athletin ähnlich erfolgreich gewesen.

McKeon ist ein Superstar des Schwimmsports und auch einer der großen Namen beim diesjährigen FINA Swimming World Cup vom 01. – 03. Oktober in Berlin. In dieser Woche hat die 27-Jährige ihre Teilnahme beim Weltcup-Auftakt in der Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark (SSE) bestätigt.

Die Frau aus Wollongong im australischen Bundesstaat New South Wales ist gewissermaßen das weibliche Pendant zu ihrem legendären Landsmann Ian Thorpe (AUS). Beide haben insgesamt fünf Olympiasiege zu Buche stehen, denn McKeon hatte bereits 2016 in Rio de Janeiro mit der 4x100m-Freistilstaffel ein erstes Mal triumphiert. In dieser Disziplin war sie nun in Tokio erneut erfolgreich, auch diesmal wieder mit Weltrekord, außerdem mit der 4x100m-Lagenstaffel sowie auf den beiden Sprintstrecken über 50m und 100m Freistil. Insgesamt gewann McKeon bislang elf olympische Medaillen, weitere 17 sammelte sie bei Weltmeisterschaften, darunter viermal Gold in verschiedenen Staffeln. Sie stammt aus einer echten Schwimmerfamilie: Ihre Eltern führen eine Schwimmschule, ihr Vater Ron und Bruder David starteten beide ebenfalls bei Olympischen Spielen, ihre Mutter und ihr Onkel bei den Commonwealth-Spielen.

Neben McKeon haben schon zahlreiche weitere prominente Athlet*innen für den FINA Swimming World Cup in Berlin gemeldet, der sich damit immer mehr zum Stelldichein der Stars entwickelt. Mit Vladimir Morozov (RUS) ist der Weltcup-Gesamtsieger von 2019 wieder mit dabei, mit dem 14-malige Weltmeister Chad Le Clos (RSA) außerdem der Athlet mit den bislang meisten Einzelerfolgen in diesem Wettbewerb. Schon 145 Mal verließ der Olympiasieger von 2012 im Weltcup das Becken als Sieger, auf der Kurzbahn von Berlin will er diese Zahl weiter nach oben schrauben.

Ebenfalls am Start sind Kyle Chalmers (AUS), der Olympiasieger von 2016 und Olympiazweite von 2020 über 100m Freistil, sowie die zweifache Staffel-Olympiasiegerin von Tokio Madison Wilson (AUS). Auch Minna Atherton (AUS/Vizeweltmeisterin 2019 über 100m Rücken), Matthew Temple (AUS/Staffel-Weltmeister 2019) und Leah Neale (AUS/Olympiasilber und -bronze mit der Staffel) verstärken das ohnehin schon starke Kontingent aus Down Under. Von den europäischen Schwimmerinnen sind Michelle Coleman (SWE), zehnfache Medaillengewinnerin bei Europameisterschaften, sowie Danas Rapšys (LTU), der Kurzbahnweltmeister von 2018 über 400m Freistil, in der deutschen Hauptstadt mit dabei. Aus deutscher Sicht hatten Olympiasieger Florian Wellbrock und die Olympia-Dritte Sarah Köhler bereits in der vergangenen Woche ihre Zusage gegeben, außerdem ist nahezu die gesamte Nationalmannschaft am Start.

Alle Infos zum Event gibt es auf www.swcberlin.de.

 

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