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Sechs Olympiasieger*innen veredeln den FINA Swimming World Cup in Berlin

Schwimmen
20.09.2021 Kategorie: Schwimmen, Verband

©picture alliance / LiveMedia | LiveMedia/DPPI/Takamitsu Mifune

Die Liste der Stars beim FINA Swimming World Cup vom 01. – 03. Oktober in Berlin wird immer länger. Mindestens sechs Olympiasieger*innen aus Tokio werden in der deutschen Hauptstadt an den Start gehen, die bei den diesjährigen Spielen in Japan zusammen zehn Goldmedaillen gewonnen haben. Insgesamt haben die Top-Leute in Tokio sogar 34 Medaillen geholt und vereinen zusammen 49 WM-Titel auf ihrem Konto.

Mit Margaret MacNeil (CAN) hat jetzt auch die Olympiasiegerin und amtierende Weltmeisterin über 100m Schmetterling für Berlin gemeldet. Insgesamt stand sie bei den Sommerspielen dreimal auf dem Treppchen. Gleiches gilt für ihre Landsfrau Kylie Masse (CAN), die in Tokio über 100m und 200m Rücken jeweils Silber holte und zudem Bronze in der Lagenstaffel. Bereits 2017 hatte sich die Rückenspezialistin als erste kanadische Frau zur Weltmeisterin gekrönt und konnte ihren Titel zwei Jahre später in Gwangju (KOR) erfolgreich verteidigen.

Unvergessen ist auch der Auftritt von Lydia Jacoby (USA). Als erste Schwimmerin aus Alaska schaffte es die 17-Jährige zu Olympia. In Tokio sicherte sie sich sensationell Gold über 100m Brust und Silber mit der Lagenstaffel, wobei sie sich im Staffelvorlauf selbst von einer verrutschten Schwimmbrille nicht ausbremsen ließ. Mit dem dreifachen Staffel-Olympiasieger Blake Pieroni (USA) ist auf der Kurzbahn in Berlin ein weiterer starker US-Schwimmer vertreten. Aus Down Under wird neben vielen weiteren Assen auch Zac Inserti (AUS) am Start sein, der es in Japan mit der Staffel zweimal aufs Treppchen schaffte. Bereits am Mittwoch hatte Australiens Schwimm-Superstar Emma McKeon ihre Teilnahme beim Weltcup-Auftakt zugesagt. Von den Olympischen Spielen in Tokio hatte McKeon gleich viermal Gold und insgesamt sieben Medaillen mitgebracht.

Deutschlands Olympiasieger Florian Wellbrock bekommt beim FINA Swimming World Cup derweil Konkurrenz von seinem langjährigen Rivalen Mykhailo Romanchuk (UKR), mit dem er sich in der Vergangenheit schon viele Duelle geliefert hat. In Tokio gewann Romanchuk Silber über 1500m und Bronze über 800m Freistil, bei den Europameisterschaften in Budapest gewann er zuvor sogar gleich zweimal Gold über beide Langstrecken. Auf der Kurzbahn feierte er 2018 den Weltmeistertitel über 1500m.

Eine feste Größe im internationalen Schwimmsport ist auch Arno Kamminga (NED). Bei den Olympischen Spielen verpasste er über 100m und 200m Brust zweimal nur ganz knapp den Sieg und holte auf beiden Strecken jeweils Silber. Damit sicherte er sich erst als vierter Niederländer überhaupt eine olympische Einzelmedaille. Auf der 25m-Bahn hatte er 2019 bei der Kurzbahn-EM in Glasgow sogar beide Einzeltitel auf der Bruststrecke gewonnen.

Alle Infos zum Event gibt es auf www.swcberlin.de.

 

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