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Isabel Gose verpasst WM-Bronze und deutschen Rekord nur knapp

Schwimmen
18.12.2021 Kategorie: Schwimmen, Verband

©picture alliance / Eibner-Pressefoto | Nikola Krstic

Mit toller Bestzeit ist Isabel Gose bei den Kurzbahn-Weltmeisterschaften in Abu Dhabi (VAE) auf den vierten Platz über 800m Freistil geschwommen und hat damit das bislang beste Ergebnis für den Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) erzielt. In 8:08,26 Minuten musste die Magdeburgerin nur der ebenfalls erst 19-jährigen Chinesin Bingjie Li (8:02,90), Anastasiia Kirpichnikova (RUS/8:06,44) und Simona Quadarella (ITA/8:07,99) den Vortritt lassen.

Selbst zum deutschen Rekord von Sarah Köhler (8:08,02)fehlten Gose am Samstag nur zwei Zehntel. „Na klar ist das ein wenig ärgerlich, dass ich an Bronze und Rekord so knapp vorbeigeschwommen bin, trotzdem kann ich mit der Zeit zufrieden sein. Noch mal zwei Sekunden Bestzeit, innerhalb von ein paar Monaten habe ich mich nun um fast 20 Sekunden gesteigert“, sagte Gose. „Ich hatte einen guten Endspurt und konnte so hinten raus zeigen, dass ich da mit die Schnellste sein kann. Jetzt muss es vorn noch besser werden, dann klappt es beim nächsten Mal vielleicht auch mit einer Medaille.“

Zuvor hatte Marco Koch am Samstag bereits eine weitere Finalteilnahme und Platz sieben über 200m Brust erkämpft. Mit 2:05,42 Minuten blieb der Frankfurter dabei aber rund eine Sekunde langsamer als am Vormittag. „Es ist schön, dass es zum Finale gereicht hat. Ich habe alles rausgeholt, es ging leider nicht schneller. Meine Kurzbahnsaison lief insgesamt durchwachsen, ich bin immer etwas müde unterwegs gewesen“, sagte Koch, der im kommenden Monat 32 Jahre alt wird. Seine Bestzeit aus dem Jahr 2016 steht bei 2:00,44, sie hätte am Samstag zum Sieg gereicht. Die Goldmedaille ging so aber an in 2:02,28 an Nic Fink (USA). Fabian Schwingenschlögl (2:05,31) hatte im Vorlauf Rang 12 belegt.

Auch am Sonntag wird mindestens ein DSV-Athlet im Finale schwimmen, zumindest zog der Potsdamer Christian Diener in 22,89 Sekunden als Drittschnellster in den Endlauf über 50m Rücken (16:35 Uhr, Livestream auf aquatics.eurovisionsports.tv) ein. Der Berliner Ole Braunschweig (23,54) landete auf Rang 14. Zudem startet Isabel Gose noch über 400m Freistil, dieses Finale ist am Sonntag dann um 15:49 Uhr angesetzt.

 

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