Schwimmabzeichen

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Weltmeister Ceccon startet in Berlin die Jagd auf den nächsten Weltrekord

Schwimmen
21.09.2022 Kategorie: Schwimmen, Verband

©picture Alliance/Petr David Josek

In genau einem Monat beginnt der FINA Swimming World Cup 2022 in Berlin (21. – 23. Oktober). Acht der größten Stars des Schwimmsports haben dem Weltverband FINA mittlerweile nicht nur ihre Teilnahme beim Auftakt in der deutschen Hauptstadt zugesagt, sondern auch für die folgenden Stationen in Toronto (CAN/28. – 30. Oktober) und Indianapolis (USA/03. – 05. November).

Das garantiert der Weltcup-Tour schon jetzt einen spannenden Kampf um das Preisgeld von insgesamt 1,2 Millionen US-Dollar. Zusätzlich werden Kurzbahn-Weltrekorde dabei mit einem Bonus von 10.000 US-Dollar belohnt. Ein besonders heißer Kandidat hierfür dürfte Thomas Ceccon sein, denn der Italiener hat in diesem Jahr nicht nur zwei WM-Titel in Budapest (HUN) und vier EM-Titel beim Heimspiel in Rom (ITA) abgeräumt, sondern im Juni in Ungarn auch den Weltrekord über 100m Rücken auf 51,60 Sekunden verbessern können. Die Bestmarke auf der 25m-Bahn liegt bei 48,33 Sekunden und wurde 2021 von Coleman Stewart (USA) aufgestellt – doch vor Ceccon scheint in diesem Jahr kein Rekord mehr sicher.

 

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Neben Australiens Sprintstar Kyle Chalmers, Hongkongs Überfliegerin Siobhan Haughey, Schwedens Europameisterin Louise Hansson und Südafrikas Vorjahres-Gesamtsieger Matthew Sates starten mit Nic Fink (USA) und Kylie Masse (CAN) aber auch noch weitere Champions von Budapest ihre Kurzbahnsaison in Berlin, zudem hat mit Anastasia Gorbenko (ISR) auch die Vorjahressiegerin von Berlin für den kompletten Weltcup gemeldet. Nach dem noch etwas überraschenden Erfolg in der Schwimm-und Sprunghalle im Europasportpark (SSE) konnte die 19-Jährige inzwischen noch weitere Goldmedaillen bei der Kurzbahn-WM in Abu Dhabi (VAE) und der EM in Rom gewinnen. Womöglich peilt sie in diesem Jahr nun sogar den Weltcup-Gesamtsieg an.

Die Aktiven können sich beim Weltcup nicht nur auf Kurzbahnrennen auf höchstem Niveau freuen, sondern auch auf das World Cup Experience-Programm in jeder der Städte, das ihnen auch außerhalb der Pools besondere Erlebnisse bietet. „Ich habe nicht nur beim letztjährigen Schwimm-Weltcup einen Weltrekord aufgestellt, sondern die Erfahrung sowohl innerhalb als auch außerhalb der Wettkampfarena hat dazu beigetragen, einige Rivalitäten in Freundschaften zu verwandeln“, berichtete beispielsweise Kyle Chalmers. So verbringt der Heidelberger Josha Salchow gerade ein Auslandsjahr in Australien, um dort gemeinsam mit Olympiasieger Chalmers zu trainieren.

Die Schwedin Louise Hansson erklärte, dass Berlin, Toronto und Indianapolis zu ihren absoluten Lieblingsorten für Rennen gehören. „Ich freue mich sehr darauf, dieses Jahr die ganze Weltcup-Serie zu schwimmen. Ich war in allen drei Pools und habe an jedem Ort eine großartige Erfahrung gemacht“, sagte Hansson. „Berlin ist eines meiner Lieblingsbäder, und das schon seit vielen Jahren. Letztes Jahr bin ich beim Weltcup in Berlin geschwommen und habe mehrere persönliche Bestzeiten aufgestellt, also freue ich mich sehr darauf, dieses Jahr wieder dabei zu sein und Fans auf der Tribüne zu haben.“

 

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Zum ersten Mal finden Ende Oktober in Berlin der FINA Swimming World Cup (21. – 23. Oktober) und der FINA Diving World Cup (20. – 23. Oktober) parallel am gleichen Ort statt. Tickets für diese Weltpremiere sind ab sofort verfügbar. Tagestickets kosten von Freitag bis Sonntag (21. – 23. Oktober) jeweils 29,00 Euro im Vorverkauf beziehungsweise 32,00 Euro an der Tageskasse – sie ermöglichen jeweils den Besuch der Schwimm- und der Wassersprungwettbewerbe. Für den Donnerstag (20. Oktober), an dem nur Wettkämpfe im Wasserspringen stattfinden, kosten die Karten 15,00 Euro im Vorverkauf oder 18,00 Euro vor Ort. Noch günstiger wird es mit der Dauerkarte für alle vier Tage: Diese kostet 90,00 Euro im Vorverkauf oder 100,00 Euro an der Tageskasse. Bei Bestellung von mindestens fünf Tickets sind zudem attraktive Gruppenrabatte bis zu 15 Prozent möglich.

 

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