Schwimmabzeichen

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Viertes Einzelgold für Angelina Köhler und Nele Schulze

DKM in Wuppertal
20.11.2022 Kategorie: Schwimmen, Verband

© Jo Kleindl

Vier Tage, vier Titel: Auch am letzten Wettkampftag der Deutschen Kurzbahnmeisterschaften 2022 in Wuppertal schaffte es Nele Schulze (SG Neukölln Berlin) wieder nach ganz oben aufs Podest. Gleich im ersten Wettkampf des Tages über 100m Lagen sicherte sie sich in 1:00,24 Minuten Gold. Silber ging an Lisa Höpink (Sport-Union Neckarsulm/1:00,72), Bronze an Julia Titze (SG Stadtwerke München/1:01,49). Bei den Männern ging der Titel auf dieser Distanz an Ramon Klenz (Sport-Union Neckarsulm/53,27), der bereits am Samstag Gold über die doppelte so lange Strecke erreichte.

Auch über 200m Brust wollte Schulze (2:25,18) anschließend nach einem weiteren Gold greifen, aber Bente Fischer (Sport-Union Neckarsulm) war schneller und schwamm in 2:23,69 Minuten zum Titel. So musste sich Schulze den Triumph als erfolgreichste Titelhamsterin in der Schwimmoper mit ihrer Vereinskollegin Angelina Köhler (SG Neukölln Berlin) teilen, die ihren Titel über 100m Schmetterling in 57,49 Sekunden verteidigte. Köhler fährt so nun sicher mit einem guten Gefühl zu den Kurzbahn-Weltmeisterschaften nach Melbourne (AUS/13. - 18. Dezember).

Für ein Ausrufezeichen sorgte heute erneut die 13-jährige Alina Baievych (TB 1888 Erlangen), die ihren erst am Morgen aufgestellten Altersklassenrekord (Jahrgang 2009) über 100m Schmetterling  im Finale am Nachmittag noch mal auf 1:00,86 verbesserte. Bei den Männern machte Südafrikas Olympiasieger Chad le Clos (SG Frankfurt) den Schmetterlings-Hattrick bei dieser DKM komplett. In 49,68 Sekunden schwamm er auch über 100 Meter zum Siegl. Inklusive der Goldmedaille über 50m Freistil ist es sein insgesamt viertes Einzelgold bei dieser DKM.

Souverän zu seinem zweiten Titel bei dieser DKM schwamm am Sonntag auch Marco Koch (SG Frankfurt) auf seiner Paradestrecke 200m Brust. Die Zeit von 2:06,90 Minuten kann sich sehen lassen, auch der 32-jährige Ex-Weltmeister steckt schließlich mitten in der WM-Vorbereitung. 

Mit neuer persönlicher Bestzeit von 3:42,70 schwamm Silas Beth (SG Bad Schwartau) im Finale über 400m Freistil zu Gold und sorgte so für die Überraschung des Tages. Der 19-Jährige ging das Rennen beherzt an und führte die kompletten 400 Meter vor dem EM-Dritten und Olympiavierten Henning Mühlleitner (3:44,63) und dessen Teamkollegen Ahmed Mahmoud (3:46,20/beide Sport-Union Neckarsulm), die sich Silber und Bronze sicherten. Bei den Frauen zeigte Leonie Kullmann (SG Neukölln Berlin), dass sich das Höhentrainingslager in diesem Monat ausgezahlt hat und schlug in 4:06,46 vor Maya Werner (SV Nikar Heidelberg/4:07,96) und Julia Barth (TB 1888 Erlangen/4:08,20) an. 

Den Abschluss dieser DKM machten am Sonntag dann die Rückensprinter*innen. Bei den Frauen setzte sich die für die SG Frankfurt startende Österreicherin Caroline Pilhatsch in 26,59 Sekunden vor der deutschen Olympiateilnehmerin Laura Riedemann (SV Halle/Saale/ 27,35) durch und darf sich jetzt deutsche Kurzbahnmeisterin nennen. Marek Ulrich (SSG Leipzig) schwamm in 23,71 Sekunden auf derselben Distanz zu seinem zweiten Titel, gefolgt von Ramon Klenz (24,35), der sich mit dieser Silbermedaille sein sechstes Edelmetall bei diesen Titelkämpfen sicherte, und Cornelius Jahn (Ahrensburger TSV/24,37) auf Platz drei.

>> Alle Ergebnisse der DKM

 

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