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Marius Kusch sorgt mit Einzug ins WM-Finale für gelungenen Auftakt in Melbourne

Schwimmen
13.12.2022 Kategorie: Schwimmen, Verband

©Jo Kleindl

Bei den Kurzbahn-Weltmeisterschaften in Melbourne (AUS) ist dem Team des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) ein erfolgreicher Start gelungen. Marius Kusch (SG Essen) konnte sich dabei einen Platz im WM-Finale am Mittwoch (09:30 Uhr MEZ im Livestream auf all aquatics) erkämpfen. Nach persönlicher Bestzeit im Vorlauf (22,19 Sekunden) verbesserte sich der 29-Jährige im Halbfinale weiter auf 22,14, als Sechstschnellster tritt der Kurzbahn-Europameister von 2019 damit im Endlauf auf Bahn sieben an. Als Favorit auf Gold gilt Ungarns Weltrekordler Sebastian Szabo mit der bislang schnellsten Zeit (21,90). Der 17-jährige Kanadier Ilya Karhun musste trotz Junioren-Weltrekord (22,28) ins Stechen um den letzten Finalplatz.

>> Alle WM-Ergebnisse im Überblick

Über 100m Rücken belegte Ole Braunschweig (SG Neukölln Berlin) am ersten WM-Tag in 50,55 Sekunden den zwölften Rang, ins Halbfinale eingezogen war er zuvor ebenfalls mit persönlicher Bestzeit (50,37). Auch Marek Ulrich(SSG Leipzig) war am Vormittag mit 50,92 so schnell wie noch nie geschwommen, im zweiten Rennen (51,12) blieb es für ihn bei Rang 16. Die schnellste Zeit gelang bisher Ryan Murphy (USA/49,17), für einen Finalplatz waren im überdachten Freibad im verregnet kühlen Melbourne 50,01 Sekunden notwendig.

"Erstmals unter 51, damit bin sehr zufrieden. Im Halbfinale bin ich dann mutiger von vorn geschwommen und schneller angegangen, konnte es aber leider nicht bis zum Schluss durchbringen", sagte Ulrich. "Es wäre natürlich schön gewesen, noch mal unter 51 Sekunden zu schwimmen, aber wenigstens noch unter meiner bisherigen Bestzeit geblieben."

Außerdem schwamm Angelina Köhler (SG Neukölln Berlin) über 50m Schmetterling in 25,85 Sekunden auf Rang 17. „Wenn alle Aktiven Bestzeiten schwimmen, kann man von einem sehr guten Auftakt sprechen“, sagte Delegationsleiter Lasse Frank. Am Mittwoch greift dann die WM-Zweite auf der 50m-Bahn in diesem Jahr, Anna Elendt (SG Frankfurt), im Rennen über 100m Brust erstmals in das WM-Geschehen ein.

Zwei Weltrekorde in den Staffeln

Die ersten WM-Titel sicherten sich am Dienstag Lani Panister (AUS) über 400m Freistil (3:55,04 Minuten) sowie Kate Douglass (USA/2:02,12) und Matthew Sates (RSA/1:50,15) über 200m Lagen. Nachfolger von Florian Wellbrock als Weltmeister über 1500m Freistil wurde in 14:16,88 Minuten Gregorio Paltrinieri (ITA), ohne den Kurzbahn-Weltrekord des Deutschen aus dem Vorjahr (14:06,88) auch nur annähernd zu gefährden. Wellbrock hatte auf einen WM-Start in Australien verzichtet, um sich nach seiner Coronavirus-Infektion im Sommer auf den Formaufbau für das kommende Jahr samt möglicher Olympiaqualifikation zu konzentrieren.

Gold über 4x100m Freistil sicherten sich die Frauen Australiens (3:25,43) und die Männer aus Italien (3:02,75) jeweils in Weltrekordzeit. Olympiasiegerin Emma McKeon unterbot mit 49,96 Sekunden als Schlussschwimmerin dabei sogar die 50er-Marke. Beide Staffeln sicherten sich somit jeweils die bei dieser WM für solche Bestmarken ausgelobte Rekordprämie von 25.000 US-Dollar.

 

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