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Sven Schwarz glänzt mit Silber beim Weltcup in Berlin

Schwimmen
07.10.2023 Kategorie: Schwimmen, Verband

©Jo Kleindl

Beim Auftakt des Schwimm-Weltcups in Berlin hat Sven Schwarz am Samstag die Silbermedaille über 1500m Freistil gewonnen. Nach 15:01,17 Minuten musste der 21-Jährige von Waspo 98 Hannover lediglich Charlie Clark(USA/14:59,21) den Vortritt lassen. „Mit der Zeit habe ich echt nicht gerechnet, die ist schon echt stark. Das gibt ein gutes Gefühl für die kommende Saison“, sagte Schwarz im Anschluss.

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Nach seinem Triumph bei den U23-Europameisterschaften Mitte August in Dublin (IRL) war Schwarz erst vor vier Wochen wieder ins Training eingestiegen. Trotzdem zeigte er mit dem ersten Podestplatz für das deutsche Team beim diesjährigen Weltcup, dass die Leistung in Dublin und die Qualifikation für die Weltmeisterschaften in Doha (QAT/02. -18. Februar 2024) keine Eintagsfliege gewesen ist. Als Ziel benannte Schwarz in Berlin anschließend ganz klar die Olympischen Spiele 2024 in Paris (FRA), nachdem er 2021 noch von einer Coronavirus-Infektion ausgebremst worden war und in den beiden Folgejahren an den Topstars Florian Wellbrock und Lukas Märtens (beide SC Magdeburg) nicht vorbeikam. Dass mit Märtens der diesjährige WM-Fünfte in der neuen Saison auf die längste Beckenstrecke verzichten will, mindert Schwarz‘ Motivation nicht: „Das wird deswegen nicht leichter. Auf den langen Strecken gibt es genug andere, die ich erst noch rauskegeln muss.“ Zum Beispiel Oliver Klemet (SG Frankfurt), der in Berlin diesmal Vierter (15:18,92) wurde.

Die Stimmung in der proppenvollen Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark (SSE) war nach diesem Start gleich ausgelassen. Und sie blieb es auch, denn weitere gute Leistungen der Vertreter des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) folgten. So wurde Ramon Klenz (SG Neukölln Berlin) Fünfter über 200m Schmetterling (1:58,15 Minuten). „Ich bin superhappy. Die Zeit ist für diesen Saisonzeitpunkt mega, der Fokus lag in den letzten Wochen eigentlich mehr auf dem Landtraining. Aber es lag auch am Publikum, so voll und laut habe ich es hier noch nie erlebt“ freute sich Klenz. Melvin Imoudu (Potsdamer SV (27,39 Sekunden) und Lucas Matzerath (SG Frankfurt/27,47) belegten über 50m Brust die Plätze sieben und acht. „Der Feld hier glich einem WM-Finale, das macht auf jeden Fall sehr viel Spaß. Und dass ich hier mich am Nachmittag noch mal schneller sein kann, ist für mich ein gutes Zeichen. Ziel in dieser Saison bleibt es aber, über 100 Meter unter 59 Sekunden zu bleiben und so dann auch das Olympiaticket lösen“, meinte Imoudu.

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Der Kampf um den Weltcupsieg in Berlin bei den Männern, dotiert mit 12.000 US-Dollar, verspricht für die Finals am Sonntag (18:00 Uhr) viel Spannung. Favorit ist wohl der Chinese Qin Haiyang, der über 50m Brust mit seinem zweiten Sieg und einer weiteren Weltklassezeit (26,29 Sekunden, neuer Weltcuprekord) glänzte – und auch über 200m Brust am Sonntag sicher noch etwas im Köcher hat. Einer der Rivalen im Gesamtklassement ist sicher Matthes Sates(RSA), der am Samstag mit gleich zwei Siegen über 200m Schmetterling (1:55,87) und 200m Lagen (1:58,01) glänzte. Und natürlich Thomas Cecchon. Der 21-jährige Italiener, der schon WM-Titel im Schmetterlings- und im Rückenschwimmen gewann, siegte am Samstag nun plötzlich über 100m Freistil in 47,97 Sekunden. „Ich bin sehr zufrieden mit dieser Zeit. Nach Rücken ist Freistil mit meine Lieblingsdisziplin, die 200 Meter mag ich aber sogar noch mehr“, sagte Cecchon. Eine klare Kampfansage an die Konkurrenz, denn am Sonntag stehen für ihn in Berlin noch die 100m Rücken und die 200m Freistil an. An der Spitze des Rankings steht derzeit Michael Andrew (USA), der über 50m Rücken zwar seinen zweiten Sieg in Berlin errang, aber auch schon ein drittes Rennen in die Meetingwertung eingebracht hat.

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Alle Sieger des zweiten Weltcup-Tages in Berlin:

1500m Freistil Männer: Charlie Clark (USA) 14:59,21

50m Rücken Männer: Michael Andrew (USA) 24,47

200m Lagen Männer: Matthew Sates. (RSA) 1:58,01

50m Brust Männer: Qin Haiyang (CHN) 26,29

100m Freistil Männer: Thomas Cecchon (ITA) 47,97

200m Schmetterling Männer: Matthew Sates (RSA) 1:55,87

 

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