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Namhafte Gegner für die Frauen der Wasserfreunde Spandau in der Euro League

Wasserball
16.12.2020 Kategorie: Wasserball, Verband

©Deepbluemedia/Pasquale Mesiano

Mit Respekt, aber ohne Angst gehen die Frauen der Wasserfreunde Spandau 04 die Herausforderung in der LEN Euro League an. Bei der heutigen Auslosung der Qualifikationsgruppen hat der deutsche Pokalsieger als einziger DSV-Vertreter im Frauenbereich eine interessante Gruppe erwischt. Vom 04. - 07. Februar 2021 treffen die Spandauerinnen demnach in eigener Halle auf den fünffachen Champion und Titelverteidiger Astralpool Sabadell (ESP), den Euro-League-Dritten von 2019 NC Vouliagmeni (GRE) sowie auf den ungarischen Spitzenklub Dunaujvaros FVE (HUN), der 2018 die LEN Trophy gewinnen konnte. Nur die beiden Erstplatzierten kommen eine Runde weiter.

„Das ist eine tolle Chance, uns weiterzuentwickeln“, sagt Spandaus Kapitänin und Nationalspielerin Belén Vosseberg. Speziell die jüngeren Spielerinnen im Team würden vom Vergleich mit Europas Besten profitieren: „Für den Lernprozess ist das sehr wichtig. Wir brauchen diese Spiele, um in den nächsten Jahren auch in der Euro League erfolgreich zu sein.“ An dieser Stelle sei noch einmal daran erinnert, dass das Berliner Frauenteam erst 2018 überhaupt ins Leben gerufen wurde. Gleich in ihrer ersten Saison gewannen die Wasserfreunde dann drei Titel. Zuletzt holte man im September zum zweiten Mal den nationalen Pokal.

2019 fehlte nur ein Sieg zum Weiterkommen

Über die Gegner beim Februar-Turnier meint Vosseberg: „Das sind alles internationale Topteams. Aber wir wussten schon vorher, dass unsere Gruppe nicht leicht werden wird, weil in diesem Jahr fast nur Teams aus den großen Wasserballnationen gemeldet haben und es deshalb keine Außenseiter mehr gibt.“ Insgesamt haben in diesem Jahr nur 19 Mannschaften aus sieben Ländern für die Euro League der Frauen gemeldet.

Die Wasserfreunde Spandau waren 2019 erstmals in der Qualifikation der Euro League dabei – damals fehlte dem Hauptstadtklub nur ein Sieg zum Weiterkommen, der im entscheidenden Spiel gegen Budapest (HUN) nur knapp unterlag. „Wir haben im vergangenen Jahr bereits gezeigt, dass wir mithalten können“, sagt Vosseberg. Die kommenden Aufgaben gehen die Spandauerinnen nun mit vier neuen Spielerinnen an, die auch schon beim jüngsten Pokalerfolg mit dabei waren: Anastasiia Smykova (von Kinef Kirishi/RUS) und Anja Oldenburg im Tor sowie Nadine Hartwig (beide vom ETV Hamburg gekommen) und Nachwuchskader-Athletin Emma Koch (aus Heidelberg).

 

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