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Deutsche Teams gehen zuversichtlich in die nächste Runde der Champions League

Wasserball
28.02.2021 Kategorie: Wasserball, Verband

©Deepbluemedia/Aniko Kovacs

Bei der Olympia-Qualifikation in Rotterdam (NED) waren sie noch Kontrahenten: die deutschen Nationalspieler in den Reihen der Wasserfreunde Spandau 04 und ihr Vereinskollege Dimitrii Kholod auf Seiten der russischen Mannschaft. Auch die Spieler von Waspo 98 Hannover fanden sich zuletzt ausnahmsweise an unterschiedlichen Enden des Beckens wieder – die einen beim DSV-Team, die anderen bei den jeweiligen Gegnern der deutschen Mannschaft: Marko Macanspielte für Kroatien, Ivan Nagaev für Russland und Jorn Winkelhorst verstärkte die holländische Auswahl.

Wenn jetzt vom 01. - 05. März die nächsten Runden in der Champions League ausgetragen werden, ziehen aber alle wieder an einem Strang. „Wir müssen nach sechs Wochen mit dem Nationalteam den Schalter umlegen und schnell wieder in den Vereinsmodus kommen“, meint Spandaus Nationalspieler Marko Stamm. Der deutsche Vizemeister und Pokalsieger trifft in Ostia (ITA) auf CN Marseille (FRA), CC Ortigia (ITA) und die beiden Spitzenklubs Jug Adriatic Dubrovnik (CRO) und Olympiacos Piräus (GRE).

Das Hinspiel gegen Dubrovnik verloren die Wasserfreunde vor Weihnachten mit 7:13, wie auch die beiden anderen Partien gegen zugegeben starke Konkurrenz. Zudem war die Mannschaft damals durch mehrere Corona-Fälle und weitere Verletzungen geschwächt. „Jetzt sind wir deutlich fitter als im Dezember und haben gut trainiert“, sagt Stamm. „Ich bin mir sicher, dass wir uns diesmal besser verkaufen werden. Vor allem Marseille und Ortigia sind Gegner, gegen die wir gewinnen müssen, wenn wir es ins Final Eight schaffen wollen.“ Die Franzosen sind in Gruppe A ebenso wie Spandau noch punktlos, und auch Ortigia liegt mit nur drei Zählern Vorsprung in Reichweite. Nur die besten vier Teams der Gruppe erreichen das Finalturnier vom 03. - 05. Juni in Hannover.

Waspo will mit Team- und Kampfgeist punkten

Als Gastgeber hat Waspo 98 Hannover seinen Platz bereits sicher, doch der deutsche Meister will auch sportlich beweisen, dass er zu den Besten des Kontinents gehört. In der Corona-Blase in Budapest (HUN) trifft Hannover in der nächsten Woche auf Dinamo Tiflis (GEO), AN Brescia (ITA), Zodiac CN Barceloneta (ESP) sowie Jadran Carine Herceg Novi (MON).

„Zwei Siege sollten es schon sein, aber natürlich gehen wir in jedes Spiel, um zu gewinnen“, sagt Waspos Nationaltorwart Moritz Schenkel. „Wichtig wird sein, dass wir als Team auftreten und mit ordentlich Kampfgeist. In der Champions League sind alle Mannschaften eng beieinander, da kommt es am Ende auch darauf an, wer den Sieg mehr will.“

Gegen Barceloneta verlor Hannover das Hinspiel mit 8:16 – die Spanier sind mit drei Siegen aus drei Spielen aktuell Tabellenführer der Gruppe B. Auch gegen Herceg Novi war Waspo in der ersten Partie knapp mit 11:12 unterlegen. „Da haben wir den Sieg noch aus der Hand gegeben. Das soll uns nicht noch einmal passieren“, sagt Schenkel. Von den anderen Gegnern hat Tiflis bislang drei Punkte, Brescia sechs, wobei die Italiener im ersten Turnier überraschend Titelverteidiger Ferencvaros Budapest (HUN) bezwingen konnten. Schenkel: „Auch dieses Spiel beginnt mit 0:0. Wir werden mit allem, was wir haben, dagegenhalten.“

 

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