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Spandau setzt im Meisterschaftskampf ein Zeichen mit Sieg gegen Hannover

Wasserball-Bundesliga
02.05.2021 Kategorie: Wasserball, Verband

©Deepbluemedia/P. Mesiano

Pokalsieger Wasserfreunde Spandau 04 hat das erste Gipfeltreffen in der Wasserball-Bundesliga gegen Meister Waspo 98 Hannover mit 8:7 für sich entschieden. Doch es war das erwartet enge Spiel. Mit einer Ausnahme im zweiten Viertel, als Hannover kurzzeitig mit 4:2 führte, konnte sich kein Team um mehr als ein Tor absetzen. Rund drei Minuten vor dem Ende gelang dann Nikola Dedovic der Siegtreffer für die Berliner, die damit vor dem Supercup am kommenden Mittwoch (05. Mai) weiteres Selbstvertrauen getankt haben – dann treffen beide Mannschaften direkt wieder aufeinander. „Es kommen in den nächsten Wochen noch ein paar Spiele gegen Waspo, da ist es ein gutes Zeichen, dass wir das erste gleich gewonnen haben. Wir haben gezeigt, dass wir auch noch da sind“, sagte Spandaus Nationalspieler Denis Strelezkij. Waspo-Coach Karsten Seehafer gab sich dagegen zumindest nach außen hin gelassen: „Von den vielen kommenden Spielen gegen Spandau haben wir das unwichtigste knapp verloren. Beide Mannschaften sind im Augenblick auf gleichem Niveau, spannende Spiele werden zu erwarten sein.“

In den Partien zuvor hatten sich beide Teams jeweils schadlos gehalten. Berlin siegte gegen den OSC Potsdam mit 15:6 und gegen den ASC Duisburg mit 16:6, Hannover bezwang die gleichen Gegner mit 16:11 und 21:10. Die Potsdamer wiederum schlugen am Sonntag den ASC knapp mit 12:11 und sortierten sich damit in der Tabelle der Gruppe E vorerst auf Rang drei ein.

Krefeld und Duisburg stehen in der Relegation

Während diese vier Vereine bereits die Zwischenrunde absolvieren, stand in Gruppe D noch die letzte Entscheidung der Vorrunde aus. Beim Turnier in Krefeld beseitigte Gastgeber SV Krefeld 1972 gleich im ersten Spiel mit einem 11:6 gegen den Duisburger SV 1898 die letzten Zweifel am Weiterkommen und sicherte sich den Gruppensieg. In der Relegation trifft Krefeld nun auf die SG Neukölln. Die Duisburger schnappten sich später aber zumindest den zweiten Platz – sie spielen in der Relegation jetzt gegen den SV Ludwigsburg 08. Die Sieger dieser Partien haben sich für die nächste Saison 2021/22 ihren Platz in der oberen Hälfte der Bundesliga gesichert.

Bochums Frauen sichern sich das letzte Halbfinalticket

In der Bundesliga der Frauen ging es in Gruppe B darum, wer sich den letzten noch offenen Platz im Semifinale sichern kann. Das glückliche Ende hatte am Ende der SV Blau-Weiß Bochum für sich. Die Bochumerinnen gewannen erst gegen den ETV Hamburg mit 15:8, wodurch die Hamburgerinnen keine Chance mehr auf das ersehnte Halbfinalticket hatten, und bezwangen anschließend auch den SC Chemnitz 1892 mit 10:7. „Zwei Spiele binnen drei Stunden waren eine harte Nummer. Gegen Hamburg sind wir gut ins Spiel gekommen und haben relativ souverän unser Ding heruntergespielt. Gegen Chemnitz steckte uns dann noch das erste Spiel in den Knochen. Da konnten wir nicht wirklich davonziehen, haben den Sieg dann aber trotzdem relativ sicher über die Zeit gebracht. Wir sind sehr stolz darauf und freuen uns riesig auf die Playoffs“, fasste Bochums Kapitänin Felicitas Guse das Geschehen zusammen.

Die Westdeutschen treffen im Halbfinale im Modus „Best of three“ (ab 22. Mai) als nächstes auf den amtierenden Meister und Pokalsieger Wasserfreunde Spandau 04. Die Berlinerinnen entschieden durch zwei Erfolge gegen Waspo 98 Hannover (22:6) und den SV Bayer Uerdingen 08 (15:13) auch das zweite Turnier für sich, mussten dabei aber zumindest gegen Vizemeister Uerdingen deutlich mehr kämpfen als noch beim ersten Aufeinandertreffen vor einer Woche. Nach den ersten drei Vierteln stand es im Spitzenspiel immer noch unentschieden, erst im letzten Abschnitt machte Spandau schließlich den Sieg klar. Das andere Halbfinale bestreiten Uerdingen und Hannover – am Sonntag hatten in dieser Partie die Bayer-Frauen mit 15:11 knapp die Nase vorn.

 

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