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Waspo 98 Hannover fehlt noch ein Sieg zum Final Eight der Champions League

Wasserball
08.04.2022 Kategorie: Wasserball, Verband

©G.Scala/Deepbluemedia/Insidefoto

Die Wasserballer von Waspo 98 Hannover haben in der Champions League einen großen Schritt in Richtung Final Eight gemacht. Durch das 17:12 beim direkten Konkurrenten OSC Budapest (HUN) festigte der Deutsche Meister seinen vierten Platz, der zum Erreichen des Finalturniers Ende Juni in Belgrad (SRB) berechtigen würde.

Hannover hat nach dem überzeugenden Auswärtssieg nun 17 Punkten zu Buche stehen und damit vier Punkte Vorsprung auf die Ungarn. Die Niedersachsen haben damit quasi zwei Matchbälle und könnten bereits beim nächsten Heimspiel gegen die Wasserfreunde Spandau 04 am Mittwoch nach Ostern (20. April) das Finalticket endgültig lösen, ansonsten bietet sich am 10. Mai ebenfalls zuhause gegen Jug Adriatic Dubrovnik (CRO) eine weitere Chance, den einen noch fehlenden Sieg einzufahren. Sollte Budapest seine letzten Spiele gegen Roter Stern Belgrad (SRB) und Steaua Bukarest (ROM) nicht beide gewinnen, genügen womöglich sogar weniger Punkte, um nach 2019 (als Gastgeber) und 2021 erneut beim Finalturnier der acht besten Mannschaften Europas vertreten zu sein.

„Das war unglaublich“, jubelte Waspo-Trainer Karsten Seehafer. Nach dem ersten Viertel führte sein Team bereits mit 4:1, Nationaltorhüter Moritz Schenkel hatte bis dahin fast alles pariert, was in Richtung seines Kastens kam. Im zweiten Abschnitt kam Budapest zunächst bis auf zwei Treffer heran, ehe Waspo zwischenzeitig sogar bis auf fünf Tore (8:3) davonzog. 9:5 führten die Gäste zur Pause und konnten diesen Vier-Tore-Vorsprung auch im dritten Viertel bewahren (13:9). Als Darko Brguljan, in dieser Saison bislang Hannovers Top-Torschütze in der Königsklasse, im Schlussviertel mit dem 15:10 dann sogar die erneute Fünf-Tore-Führung herstellte, war die Partie entschieden. Brguljan war auch diesmal wieder mit vier Treffern am Erfolg beteiligt, Ivan Nagaev traf ebenfalls viermal.

Einen guten Auftritt lieferte auch der zweite DSV-Vertreter ab, der in dem Fall allerdings nicht mit Punkten belohnt wurde. Die Wasserfreunde Spandau 04 unterlagen beim kroatischen Top-Klub Jug Adriatic Dubrovnik letztlich mit 9:12. Über drei Viertel hielten die Berliner gegen viermaligen Europa-Champion gut mit und lagen in der ersten Halbzeit sogar zweimal in Führung. Auch nach dem dritten Viertel betrug der Rückstand beim Zwischenstand von 8:9 lediglich ein Tor. Doch dann zog Dubrovnik im Schlussabschnitt auf 12:8 davon, während die Berliner nur noch ein weiteres Mal erfolgreich waren. Beste Torschützen beim Hauptstadtklub waren Dimitri Kholod und Dimitrios Nikolaides mit jeweils drei Treffern. Mit weiterhin zehn Punkten haben die Wasserfreunde bei noch zwei verbleibenden Spielen nun keine Chance mehr, sich für das Final Eight zu qualifizieren.

Im Bundesliga-Spitzenspiel siegt Spandau und geht von Platz eins in die Play-offs

Besser läuft es für Spandau in dieser Saison auf nationaler Ebene. In dieser Woche kam es zum Abschluss der Vorrunde zum Spitzenspiel gegen Waspo 98 Hannover, das Berlin mit 14:10 für sich entschied. Bereits das Hinspiel im Februar hatten die Wasserfreunde mit 10:6 gewonnen, im vergangenen Herbst entschieden sie außerdem das Supercup-Duell gegen Waspo mit 13:12 für sich. Als einzige Mannschaft ist der Rekordmeister damit national weiter ungeschlagen und geht damit von Platz eins aus in die Play-offs, wo man in einem Entscheidungsspiel damit immer Heimrecht hätte.

Hannover hatte zunächst mit 3:0 und auch zur Halbzeit noch mit 5:3 in Führung gelegen, ehe die Gäste aus Spandau das dritte Viertel deutlich mit 6:1 für sich entschieden und damit bereits vorentscheidend davonzogen. Mit Blick auf das wichtige Champions-League-Spiel in Budapest hatte Waspo-Trainer Karsten Seehafer allerdings auf mehreren Positionen die Leistungsträger geschont – mit Erfolg, wie der starke Auftritt am Freitagabend gezeigt hat.

 

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